Meldungsdatum: 29.04.2021
Aus Breitband wird Gigabit: Die Richtlinie des Landes Nordrhein-Westfalen ermöglichte im Januar 2018 die Schaffung der „Breitbandkoordination“ als neue Stelle bei der Stadt Leverkusen im Fachbereich Oberbürgermeister, Rat & Bezirke. Als offizielle Ansprechpartnerin für alle breitbandrelevanten Fragen bei Bürgern, Unternehmen und weiteren Akteuren ist Sarah Kotterba seitdem mit dieser Thematik betraut. Neben der Leitung des „Förderprogrammes des Bundes zum Breitbandausbau“ zählt der Kontakt zu den Telekommunikationsunternehmen und deren Projekten zu ihren Hauptaufgaben.
Nach drei Jahren der Zuwendung ist die Förderung des Landes NRW Anfang 2021 abgelaufen. Das Land Nordrhein-Westfalen hatte deshalb eine neue Richtlinie zur Förderung für den Einsatz von Gigabitkoordinatoren veröffentlicht. Die Stadt Leverkusen hatte bereits im Juli 2020 einen Antrag auf Förderung gestellt. Am 13. April 2021 wurde nun der Zuwendungsbescheid in Höhe von 210.000 Euro für die nächsten drei Jahre von der Bezirksregierung Köln erteilt. Somit kann Sarah Kotterba ihre Aufgaben nun als „Gigabitkoordinatorin“ wahrnehmen und weiterführen.
„Die Gigabitkoordination in meinem Dezernat ist sehr wichtig für die Fortschreibung der Digitalisierung“, so Oberbürgermeister Uwe Richrath. „Das Förderprogramm des Bundes befindet sich seit einigen Monaten in der Umsetzung und wird ab 2023 bis zu 3.000 Adressen mit Glasfaseranschlüssen versorgen, dazu gehören alle Leverkusener Bildungseinrichtungen sowie die Krankenhäuser. Ich freue mich sehr, dass wir diese und weitere Projekte in den nächsten drei Jahren mit der Unterstützung von Sarah Kotterba weiter voranbringen können.“
Pressekontakt: Julia Trick
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