Meldungsdatum: 23.08.2021

Jazz und Sprechgesang begleiten Vorbereitungen zu „famOS“-Festival

Der Hochbunker am Osnabrücker Hauptbahnhof verwandelt sich derzeit in eine großflächige Freiluftgalerie. Wer über die Humboldtbrücke läuft, kann zusehen, wie die Künstler:innen an der Außenfassade arbeiten.

Bevor die Ausstellung mit den großen Wandgemälden und Rauminstallation im Bunker (An der Humboldtbrücke 6) im September eröffnet, findet auf dem Vorplatz am Samstag, 28. August, ein Konzert statt. Um 15 Uhr tritt Elektro Strothmann mit einer Mischung aus Blues, Punk und Sprechgesang auf. Um 17 Uhr folgt das Trio Justus Czaske (Altsaxophon und Bassklarinette), Henrik “Heffa” Menneken (E-Gitarre) und Timo Rügamer (Kontrabass) mit swingenden Jazzklängen.

Während unten die Musik spielt, gestaltet das Künstlerduo Arndt und Grumbowski auf einem Hubsteiger einen Teil der zehn Meter hohen Außenfassade des Hochbunkers. Das Konzert von Elektro Strothmann und dem Jazztrio gehört zum Programm des „KulturTriathlons“. Das famOS-Festival inklusive der Öffnung des Bunkers findet vom 18. bis 25. September statt.

Das Konzert wird im Zuge des KulturTriathlons im Programm Kultursommer 2021 durch die Beauftragte für Kultur und Medien (BKM) mit Mitteln aus NEUSTART KULTUR gefördert. Der KulturTriathlon wird darüber hinaus durch die Stadtwerke Osnabrück, die VGH-Stiftung, die Marketing Osnabrück GmbH (mO.) und die Stadt Osnabrück gefördert. 

Mehr über den “KulturTriathlon” und seine Veranstaltungen ist auf der Website www.kulturmarathon-os.de/kulturtriathlon zu erfahren. Weitere Informationen sind bei Anke Bramlage, Leiterin des Projektbüros im Fachbereich Kultur, Telefon 0541 323-4211, E-Mail bramlage@osnabrueck.de erhältlich.

Pressekontakt: Heiko Mitlewski | Fachbereich Kultur | Tel. 0541 323-3217 | E-Mail: mitlewski@osnabrueck.de


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Sophie Wolter, Alexandra Demel, Julia Lucas (von links)


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