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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 10.12.2021


Städtische Radarkontrollen im November: 5,44 Prozent waren zu schnell

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Die Stadt Iserlohn kündigt regelmäßig die Messstellen des städtischen Radarwagens jeweils wochenweise im Voraus in den örtlichen Medien und auf ihrer Homepage sowie bei Facebook und Instagram an. Die regelmäßige Berichterstattung soll die Akzeptanz der Geschwindigkeitsüberwachung in der Öffentlichkeit steigern und Geschwindigkeitsüberschreitungen nachhaltig verringern. Die Ergebnisse der Radarkontrollen werden jeweils einmal pro Monat veröffentlicht.

Im November war der städtische Radarwagen an 21 Tagen im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeiter der Straßenverkehrsabteilung an 93 Messpunkten geblitzt und 16 418 Fahr­zeuge gemessen. Insgesamt 893 Verkehrsteilnehmer, das sind 5,44 Prozent, haben die zulässi­ge Höchstgeschwindigkeit überschritten.       

70 Verkehrsteilnehmer waren mindestens 21 km/h zu schnell, sodass Bußgeldverfahren eingeleitet wurden. Der schnellste gemessene Verkehrsteilnehmer befuhr die Altenaer Straße in Fahrtrichtung Altena mit einer Geschwindigkeit von 117 km/h anstatt der dort erlaubten 50 km/h. Ihn erwarten ein Bußgeld von 628,50 Euro,  der Eintrag von zwei Punkten in Flensburg und ein Fahrverbot von zwei Monaten.

Ein Fall wurde zur weiteren Bearbeitung an den Märkischen Kreis abgegeben. Hier wurde der Fahrer bei der Geschwindigkeitsüberschreitung mit einem Mobiltelefon in der Hand fotografiert. Dafür erhält der Betroffene einen Bußgeldbescheid über 123,50 Euro und einen Punkt. Aufgeschlagen wird dazu noch das anteilige Verwarngeld für den Geschwindigkeitsverstoß.



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