Meldungsdatum: 07.03.2022

Nach der Schule ist vor der Ausbildung

Landesregierung fördert zusätzliches Unterstützungsangebot auch in Leverkusen

 

Die Corona-Pandemie stellt Betriebe und Jugendliche vor große Herausforderungen bei der Gestaltung des Übergangs von der Schule in eine Ausbildung. Die pandemiebedingten Nachteile bei der Berufsorientierung abzufedern, junge Menschen auf ihrem Weg in eine Ausbildung individuell zu beraten und zu begleiten, ist das erklärte Ziel des Projekts „Übergangsbegleitung“ des Ministeriums für Arbeit und Gesundheit und Soziales NRW. Mit dem Kolping-Bildungswerk Leverkusen konnte die Kommunale Koordinierungsstelle Schule-Beruf der Stadt Leverkusen einen erfahrenen Träger für die Umsetzung des Projekts gewinnen.

Fachkräfte unterstützen Schülerinnen und Schüler der Abgangsjahrgänge von Haupt-, Sekundar-, Real- und Gesamtschulen im Schuljahr 2021/2022 beim Übergang in ihre berufliche Zukunft. Auch Schülerinnen und Schüler der Berufskollegs können bei Erfüllung bestimmter Voraussetzungen unterstützt werden. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Umfang, Art und Dauer der Unterstützung werden individuell mit jedem Jugendlichen vereinbart. Von einmaliger Beratung bis zur mehrwöchigen Begleitung ist alles möglich. Das bis einschließlich Oktober 2022 laufende Angebot findet in der Bildungsstätte des Kolping-Bildungswerkes in Leverkusen Opladen, Werkstättenstr. 3, statt.

Ansprechpersonen für interessierte Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen sind:

Kolping Bildungswerk Leverkusen

Andrea Schröder

Telefon: 0221/7159212

andrea.schroeder@kbw-koeln.org

https://kbw-koeln.org/jugendliche-und-ausbildung/uebergangsbegleitung/

 

Kommunalen Koordinierungsstelle Schule-Beruf:

Angelika Herbertz

0214/ 406.5191

kommunale.koordinierungsstelle@stadt.leverkusen.de

www.leverkusen.de/uebergang-schule-beruf

Pressekontakt: Heike Fritsch