Da auch in diesem Jahr in Nordrhein Westfalen wieder Tollwutfälle festgestellt wurden, wird eine erneute ge-zielte und flächendeckende Impfaktion notwendig. Es werden insgesamt rd. 1.250 Impf-Köder im gesamten Stadtgebiet Leverkusen verteilt.
Die Beköderung der Füchse erfolgt auch in diesem Herbst im Gebiet der Stadt Leverkusen zum Teil aus der Luft und zum Teil am Boden. Der Abwurf der Köder aus dem Hubschrauber wird zwischen dem 16. und dem 27. Oktober erfolgen. Vom 20. bis 29. Oktober werden wieder die Jäger unterwegs sein, um die Köder in Grün-zonen, Parks, Gartenanlagen und auch auf Friedhöfen auszulegen.
Der Impfstoff steckt in einer braunen, runden Verpa-ckung von vier Zentimeter Durchmesser und verbreitet einen für den Fuchs angenehmen starken Fett- und Fleischgeruch. Der Impfstoff ist speziell für die Füchse entwickelt worden und wirkt auch nur bei ihnen immuni-sierend.
Die Köder dürfen nicht berührt werden! Wer mit dem Impfstoff in Kontakt kommt, muss sich sofort gründlich mit Wasser und Seife waschen und sicherheitshalber ei-nen Arzt informieren.
Für Haustiere und freilebende Tiere ist der Impfstoff prin-zipiell ungefährlich. Dennoch dürfen bis Mitte November Hunde nicht frei und unbeaufsichtigt herumlaufen. Damit der Impfstofferfolg nicht gefährdet wird, muss sicherge-stellt sein, dass kein Hund einen Köder aufnimmt. Dies ist auch zum Schutz der Hundehalter wichtig. Es sind wiederholt Fälle bekannt geworden, in denen Köder von Hunden gefressen und zu Hause erbrochen wurden. Da-bei ist es zum Kontakt der Hundehalter mit dem Inhalt der Impfstoffkapsel gekommen. In der Folge waren Un-tersuchungen und mehrfache Impfungen erforderlich.
Das gesamte Stadtgebiet Leverkusen ist nach wie vor tollwutgefährdeter Bezirk. Der Fachbereich Veterinärme-dizin weist ausdrücklich darauf hin, dass Hunde und Kat-zen gegen Tollwut schutzgeimpft werden sollen. Ein wirksamer Impfschutz besteht, wenn die Impfung min-destens 30 Tage und längstens 12 Monate zurückliegt. Wird ein nicht schutzgeimpftes Haustier von einem toll-wütigen Tier gebissen, muss es eingeschläfert werden. Hiervon kann abgesehen werden, wenn Hund oder Kat-ze unter wirksamem Tollwutimpfschutz stehen. Daher nochmals die dringende Empfehlung des Veterinäram-tes, Hunde und Katzen unbedingt einmal jährlich gegen Tollwut schutzimpfen zu lassen.
Für weitere Informationen liegt im Fachbereich Veteri-närmedizin der Stadt, Miselohestraße 4, ein ausführli-ches kostenloses Merkblatt aus. Auskünfte sind unter der Rufnummer
4 06-39 01 erhältlich. In dringenden Fällen ist der Amt-stierarzt über die Feuerwehr, Telefon 02 14/7 50 50, zu erreichen.
Da auch in diesem Jahr in Nordrhein Westfalen wieder Tollwutfälle festgestellt wurden, wird eine erneute ge-zielte und flächendeckende Impfaktion notwendig. Es werden insgesamt rd. 1.250 Impf-Köder im gesamten Stadtgebiet Leverkusen verteilt.
Die Beköderung der Füchse erfolgt auch in diesem Herbst im Gebiet der Stadt Leverkusen zum Teil aus der Luft und zum Teil am Boden. Der Abwurf der Köder aus dem Hubschrauber wird zwischen dem 16. und dem 27. Oktober erfolgen. Vom 20. bis 29. Oktober werden wieder die Jäger unterwegs sein, um die Köder in Grün-zonen, Parks, Gartenanlagen und auch auf Friedhöfen auszulegen.
Der Impfstoff steckt in einer braunen, runden Verpa-ckung von vier Zentimeter Durchmesser und verbreitet einen für den Fuchs angenehmen starken Fett- und Fleischgeruch. Der Impfstoff ist speziell für die Füchse entwickelt worden und wirkt auch nur bei ihnen immuni-sierend.
Die Köder dürfen nicht berührt werden! Wer mit dem Impfstoff in Kontakt kommt, muss sich sofort gründlich mit Wasser und Seife waschen und sicherheitshalber ei-nen Arzt informieren.
Für Haustiere und freilebende Tiere ist der Impfstoff prin-zipiell ungefährlich. Dennoch dürfen bis Mitte November Hunde nicht frei und unbeaufsichtigt herumlaufen. Damit der Impfstofferfolg nicht gefährdet wird, muss sicherge-stellt sein, dass kein Hund einen Köder aufnimmt. Dies ist auch zum Schutz der Hundehalter wichtig. Es sind wiederholt Fälle bekannt geworden, in denen Köder von Hunden gefressen und zu Hause erbrochen wurden. Da-bei ist es zum Kontakt der Hundehalter mit dem Inhalt der Impfstoffkapsel gekommen. In der Folge waren Un-tersuchungen und mehrfache Impfungen erforderlich.
Das gesamte Stadtgebiet Leverkusen ist nach wie vor tollwutgefährdeter Bezirk. Der Fachbereich Veterinärme-dizin weist ausdrücklich darauf hin, dass Hunde und Kat-zen gegen Tollwut schutzgeimpft werden sollen. Ein wirksamer Impfschutz besteht, wenn die Impfung min-destens 30 Tage und längstens 12 Monate zurückliegt. Wird ein nicht schutzgeimpftes Haustier von einem toll-wütigen Tier gebissen, muss es eingeschläfert werden. Hiervon kann abgesehen werden, wenn Hund oder Kat-ze unter wirksamem Tollwutimpfschutz stehen. Daher nochmals die dringende Empfehlung des Veterinäram-tes, Hunde und Katzen unbedingt einmal jährlich gegen Tollwut schutzimpfen zu lassen.
Für weitere Informationen liegt im Fachbereich Veteri-närmedizin der Stadt, Miselohestraße 4, ein ausführli-ches kostenloses Merkblatt aus. Auskünfte sind unter der Rufnummer
4 06-39 01 erhältlich. In dringenden Fällen ist der Amt-stierarzt über die Feuerwehr, Telefon 02 14/7 50 50, zu erreichen.