Meldungsdatum: 26.08.2024

Podiumsgespräch im Museumsquartier Osnabrück: Friedensbewegungen damals und heute

Zu einem Podiumsgespräch mit spannenden Gästen lädt das Museumsquartier ein für Dienstag, 3. September um 18.30 Uhr. Im Rahmen der Ausstellung „BARLACH | KOLLWITZ – Nie wieder Krieg“, die noch bis zum 20. Oktober zu sehen ist, widmet sich die Veranstaltung dem Thema „Von Flugblättern, Ostermärschen und Mahnwachen – Friedensbewegungen damals und heute“. 

In Kooperation mit dem Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld sowie der Volkshochschule Osnabrück wird die Geschichte der Friedensbewegungen von der Nachkriegszeit bis heute beleuchtet. Priska Daphi von der Universität Bielefeld, Christine G. Krüger von der Universität Bonn und Clemens Ronnefeldt vom Internationalen Versöhnungsbund diskutieren über die Entwicklungen und Herausforderungen, denen sich Friedensbewegungen in verschiedenen Epochen stellen mussten und weiterhin stellen. Moderiert wird die Diskussion von Tobias Pischel de Ascensao, dem Leiter der Volkshochschule Osnabrück. 

Die Ausstellung „BARLACH | KOLLWITZ – Nie wieder Krieg“ stellt das berühmte Plakat von Käthe Kollwitz in den Mittelpunkt, das vor 100 Jahren als kraftvolles Symbol der Friedensbewegungen nach dem Ersten Weltkrieg entstand. Der Dialog im Museumsquartier wird die historischen Zusammenhänge aufgreifen und einen Bogen in die Gegenwart spannen. 

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

Pressekontakt: Claudia Drecksträter | Öffentlichkeitsarbeit Museumsquartier Osnabrück | Telefon 0541/ 323-4581 | dreckstraeter@osnabrueck.de


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Kaethe Kollwitz, Nie wieder Krieg, Lithografie, 1924

©  Ernst Barlach Gesellschaft
Kaethe Kollwitz, Nie wieder Krieg, Lithografie, 1924

Käthe Kollwitz, Nie wieder Krieg 1924