Meldungsdatum: 18.09.2024

Aktionsplan sicherer Radverkehr: Weitere Gefahrenstellen am Wallring werden ab 23. September entschärft

Die Verbesserung der Sicherheit von Radfahrenden am Osnabrücker Wallring geht in die nächste Phase. Ab Montag, 23. September, entschärft die Stadt fünf weitere Gefahrenstellen, indem sie mehr Raum für Radfahrende und Fußgänger schafft.

Mit dem „Aktionsplan sicherer Radverkehr“ setzt die Stadt die bisherigen Ad-hoc-Maßnahmen am Wallring fort, in deren Zuge unter anderem die Parkstreifen am Hasetorwall und am Goethering in Fahrradwege umgewandelt wurden. Hintergrund ist das erklärte Ziel der Stadt Osnabrück, mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu schaffen, besonders für Radfahrende. Denn bislang sind die Radfahrstreifen fast auf dem gesamten Wallring so gestaltet, dass bereits eine unachtsam geöffnete Autotür einen Unfall mit schwerwiegenden Folgen verursachen kann.

Um weitere Gefahrenstellen auch ohne aufwendigen Gesamtbau zeitnah zu entschärfen, greift die Stadt zunächst mit kleinen, kurzfristigen Maßnahmen ein, die schnell und mit wenig baulichem Aufwand realisiert werden können. Dafür hat die Stadt auf dem gesamten Wallring geprüft, wie die Sicherheit für Radfahrende erhöht und zugleich möglichst viel Parkraum erhalten bleiben kann. Das Ergebnis ist ein Aktionsplan, der nun sukzessive weiter abgearbeitet wird.

Im nächsten Schritt stehen folgende Veränderungen an:

Pressekontakt: Constantin Binder | Telefonnummer 0541 323-4556 | E-Mail binder@osnabrueck.de