Meldungsdatum: 30.10.2024
Bei einer Routine-Kontrolle waren statische Probleme bei dem Gebäude festgestellt worden, aus Sicherheitsgründen wurde er geschlossen. Sofort starteten Gespräche, um die Versorgung der Menschen im Stadtteil Mittelbuchen zu gewährleisten. „Ortsvorsteherin Caroline Geier-Roth hat mir diese Problematik von Beginn an eindrucksvoll geschildert. Dass wir uns in typischer Hanauer Tempohärte des Problems annehmen, habe ich ihr zugesagt“, so der Oberbürgermeister.
Auf der Fläche des jetzigen Nahversorgers wird mit Zeltverkauf ungefähr in der Größenordnung des bisherigen Marktes – also auf etwa 800 Quadratmetern – eine Interimslösung erfolgen, die im ersten Quartal des kommenden Jahres starten wird, so der OB, der auf die Möglichkeit hinweist, dass man zurzeit auf Lieferdienste von Rewe, Tegut oder Edeka (Picnic) zurückgreifen könne. „Wir werden Anfang 2025 direkt ins Bebauungsplanverfahren einsteigen, dazu finden bereits Abstimmungsgespräche statt. Der neue Netto-Markt an der Stelle wird um etwa 200 Quadratmeter größer. Es bleibt bei der Entscheidung, dass Netto selbstverständlich in Mittelbuchen bleibt und das ist auch gut so. Netto bekennt sich zu Mittelbuchen und Mittelbuchen zu Netto“, so Oberbürgermeister Claus Kaminsky zu Ortsvorsteherin Caroline Geier-Roth bei einem Ortstermin. Der Baubeginn soll ebenfalls im kommenden Jahr sein, sodass im ersten Quartal 2026 der neue Markt eröffnet werden kann.
„Der Zeitplan“, so Oberbürgermeister und Ortsvorsteherin, „ist sehr anspruchsvoll, die Parallelentscheidung, jetzt Abriss und auf der Fläche des jetzigen Netto mit Zeltverkauf und Bauplanung zu starten, ist der richtige Weg.“
Pressekontakt: Dominik Kuhn, Telefon 06181/ 18000 – 820
Die Supermarkt-Pläne für den Stadtteil Mittelbuchen erklärte Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky Ortsvorsteherin Caroline Geier-Roth. „Ihr unermüdlicher Einsatz trotz des schweren Radunfalls ist vorbildlich“, wünscht er ihr gute Besserung.
Die Supermarkt-Pläne für den Stadtteil Mittelbuchen erklärte Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky Ortsvorsteherin Caroline Geier-Roth. „Ihr unermüdlicher Einsatz trotz des schweren Radunfalls ist vorbildlich“, wünscht er ihr gute Besserung.
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