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Leverkusen, 30. Oktober 2000

Totengedenktag im November:

Möglichst nicht mit dem Auto auf den Friedhof fahren

Der Fachbereich Stadtgrün erneuert auch in diesem Jahr seine Bitte an die Friedhofsbesucher, an den kommenden Totengedenktagen das Befahren des Friedhofs auf das Unvermeidliche zu beschränken.

Traditionell wird die Zeit vor den Totengedenktagen im November vom Friedhofspersonal dazu genutzt, die ge-samten Rahmen- und Wegeanlagen der Friedhöfe noch einmal eingehend zu überholen und sie so auf den Besucherstrom und entsprechend den Erwartungen der Friedhofsbesucher vorzubereiten.

Diese Vorbereitungsarbeiten treffen zeitlich mit dem schon jetzt einsetzenden verstärkten Aufsuchen der Friedhöfe zusammen. Der zu den Feiertagen immer mehr zunehmende Verkehr von Privat-PKWs mit Zufahrtgenehmigung zu den Friedhöfen stört nicht nur die Besucher, sondern behindert auch zusehends die Arbeiten. Der Fachbereich Stadtgrün richtet deshalb an alle Inhaber einer Zufahrtsgenehmigung den eindringlichen Appell, das Befahren der Friedhöfe auf das wirklich Unvermeidliche zu beschränken. In jedem Falle sollten die Autofahrer aber die dem Ort gebührende besondere Rücksichtnahme üben und entsprechend vorsichtig und langsam fahren (auf den Friedhöfen gilt Schrittgeschwindigkeit!). Es wird auch eindringlich darum gebeten, nicht in den Rahmenanlagen und auf schmalen Wegen zu parken.

Nur bei entsprechend rücksichtsvollem Verhalten wird es auf Dauer möglich bleiben, auf generelle Fahrverbote in der Zeit um die Totengedenktage zu verzichten.

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