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Meldungsdatum: 18.12.2025

EWE Go und HOCHTIEF eröffnen neuen Schnellladepark in Borken

Zwölf Schnellladepunkte auf dem Pendlerparkplatz an der Heidener Straße

EWE Go und HOCHTIEF haben auf dem Pendlerparkplatz an der Heidener Straße in Borken einen neuen Schnellladepark eröffnet. Mit insgesamt zwölf Ladepunkten stellt jede Station eine Ladeleistung von bis zu 400 kW bereit. Je nach Fahrzeugtyp und Akkustand sind Elektrofahrzeuge innerhalb von 15 bis 30 Minuten schnell und zuverlässig geladen. Der Ladepark ist barrierearm gestaltet und wird mit 100 Prozent Ökostrom betrieben.

Erfolgsmodell Standortpartnerschaft
Das Grundstück auf dem Pendlerparkplatz wurde bewusst für die Umsetzung des Projekts ausgewählt: Denn er bietet sowohl die erforderliche Größe von 1.000 Quadratmetern und ist auch schnell und einfach für E-Autofahrerinnen und E-Autofahrer erreichbar. Die Stadt Borken ist Grundstückseigentümerin und hatte in der Findungsphase tatkräftig unterstützt. „Diese Eröffnung des Ladeparks ist ein wichtiger Schritt in Richtung zukunftsweisender Mobilität für unsere Stadt“, erklärt Borkens Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing. „Wir freuen uns sehr, dass auch Borken nun Teil des Deutschlandnetzes ist und unsere Bürgerinnen und Bürger ab sofort von den neuen Schnelllademöglichkeiten profitieren können.“
„Elektromobilität muss einfach, flächendeckend und verlässlich sein – dann wird sie auch angenommen“ ergänzt Kevin Tortora, Geschäftsführer der EWE Go HOCHTIEF Ladepartner GmbH & Co. KG. „Mit hoher Ladeleistung und effizienter Infrastruktur sorgen EWE Go und HOCHTIEF nun auch in Borken für alltagstaugliche Elektromobilität.“

Nachhaltige Dachkonstruktion als Teil des Gesamtkonzepts
Ein entscheidendes Element des neuen Ladeparks in Borken ist die nachhaltige Dachkonstruktion, die neben Witterungsschutz vor allem den nachhaltigen Gedanken des Projekts unterstreicht: Die Fundamente stammen von dem niederländischen Familienunternehmen Bosch Beton, das im europäischen Raum als eines der Vorreiter für nachhaltige Beton-Herstellung gilt. Die Dachkonstruktion wurde von der RSB Rudolstädter Systembau GmbH hergestellt, einem international tätigen Unternehmen, das für innovative Systemlösungen steht. Beide Dienstleister haben eine Konstruktion aus nachhaltigem Holz und einer CO2-armen Betonmischung geschaffen, ergänzt durch PV-Module aus deutscher Herstellung. Das Dach ist somit ein entscheidender Teil eines nachhaltigen Gesamtkonzepts, das Funktionalität und Gestaltung optimal miteinander verbindet.

Weitere Ladeparks folgen
Das Deutschlandnetz-Projekt ist eine Initiative des Bundesverkehrsministeriums zur Schaffung einer flächendeckenden, nutzerfreundlichen Schnellladeinfrastruktur. HOCHTIEF und EWE Go haben Ende 2023 den Zuschlag erhalten, in den Regionen Nord-West und West insgesamt 850 Ladepunkte zu finanzieren, zu planen, zu bauen und zu betreiben. Die Gebiete umfassen Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Bremen und Hamburg sowie Teile von Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Während EWE Go als einer der größten Betreiber von Ladeinfrastruktur in Deutschland die technische Umsetzung und den Betrieb übernimmt, bringt HOCHTIEF als erfahrener Infrastrukturdienstleister sein Know-how in Planung und Bau der Standorte ein. In Kürze sind weitere Inbetriebnahmen geplant, u.a. in Bedburg, Selm und Kevelaer.

Weitere Informationen unter: ewego-hochtief.de


Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgendes Medium anbieten:

Freuen sich über die Eröffnung des neuen Schnellladeparks auf dem Pendlerparkplatz an der Heidener Straße (von links): Kevin Tortora, Geschäftsführer der EWE Go HOCHTIEF Ladepartner GmbH & Co. KG, Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing, Tobias Solf, Oberbauleiter, und Sascha Weis, Junior-Bauleiter, beide EWE Go und HOCHTIEF.

Stadt Borken
Freuen sich über die Eröffnung des neuen Schnellladeparks auf dem Pendlerparkplatz an der Heidener Straße (von links): Kevin Tortora, Geschäftsführer der EWE Go HOCHTIEF Ladepartner GmbH & Co. KG, Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing, Tobias Solf, Oberbauleiter, und Sascha Weis, Junior-Bauleiter, beide EWE Go und HOCHTIEF.


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