Meldungsdatum: 23.12.2025
Übers Wetter reden die Leute immer. Über die Gesundheit auch. Auch für den Landkreis Leer ist das ein wichtiges Thema. Er ist Träger des Klinikums, wirbt mit Stipendien um Hausärzte und Hebammen, und er ist zuständig für den Rettungsdienst. „Gerade auch in diesen Bereichen wollen wir der Bevölkerung Sicherheit geben und eine gute medizinische Versorgung sicherstellen“, sagt Landrat Matthias Groote.
Beispiele dafür liefert im Jahr 2025 das für den Rettungsdienst zuständige Ordnungs- und Straßenverkehrsamt. Die Leistungen in diesem Bereich sind nach 2024 in diesem Jahr nochmals ausgeweitet worden. Die vom Landkreis Leer beauftragte Rettungsdienst GmbH des DRK-Kreisverbandes Leer schaffte für die Wachen in Rhauderfehn, Leer und Hesel neue Notfallkrankentransportwagen (NKTW) an, stellte zusätzliches Personal ein und erhöhte deutlich die Verfügungsstunden, in der Fahrzeuge und Rettungskräfte bereit stehen.
Außerdem wurden zwei neue Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF) angeschafft, Preis pro Einsatzwagen rund 110.000 Euro. Ein Fahrzeug für den Einsatz, das andere für die Reserve. Die Autos sind größer und moderner als das alte NEF und bieten mehr Platz für medizinische Ausstattung. Und zum Jahresschluss gibt es als Ausblick noch eine gute Nachricht: 2026 können im Rheiderland zwei neue Rettungswachen gebaut werden, eine in Weener-Möhlenwarf, die andere in Bunderhammrich.
Landrat Groote betont: „Damit sind wir im Rettungsdienst gut aufgestellt. Das Thema Sicherheit sollte auch zukünftig ein Schwerpunkt sein.“
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