Meldungsdatum: 05.01.2026
(pen) Angesichts der strukturellen Unterfinanzierung sind die Rahmenbedingungen für die kommunale Familie aktuell sehr herausfordernd. Trotz knapper und knappster Mittel ist Stillstand aber keine Option – diese Einschätzung und Position machten die Landräte aus dem Regierungsbezirk Arnsberg – unter ihnen Jan-Christoph Schaberick – im Rahmen ihrer letzten turnusmäßigen Konferenz im Jahr 2025 deutlich.
Gastgeber Heinrich Frieling, Kreis Soest, konnte am Möhnesee auch den Regierungspräsidenten Heinrich Böckelühr und den Hauptgeschäftsführer des Landkreistages NRW, Dr. Martin Klein, sowie die ehemalige Landrätin Eva Irrgang (Kreis Soest) und die ehemaligen Landräte Dr. Karl Schneider (Hochsauerlandkreis), Marco Voge (Märkischer Kreis) und Michael Makiolla (Kreis Unna) begrüßen.
Neben der Finanzsituation waren die Verkehrsinfrastruktur, die Inklusionspauschale und die Entwicklung der Krankenhilfekosten Themen der Konferenz. Auch für 2026 steht diese regelmäßig in den Kalendern der Landräte – für sie ein Beitrag, um die Region im Schulterschluss voranbringen zu können. Denn: „Ein Schlüssel zum Erfolg wird auch nach der Kommunalwahl und in neuer Zusammensetzung unsere enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit bleiben.“
Gruppenbild der Teilnehmer: Gastgeber Heinrich Frieling (fünfter von rechts) sowie Regierungspräsident Heinrich Böckelühr (l.) und Dr. Martin Klein (3. v. l.) zusammen mit Dr. Karl Schneider, Eva Irrgang, Michael Makiolla, Jan-Christoph Schaberick, Ralf Schwarzkopf (Märkischer Kreis), Andreas Müller (Kreis Siegen-Wittgenstein), Mario Löhr (Kreis Unna), Theo Melcher (Kreis Olpe), Marco Voge und Thomas Grosche (Hochsauerlandkreis)./Foto: UvK/Birgit Kalle/Kreis Soest
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