Meldungsdatum: 16.01.2026
Im Rahmen einer Feierstunde wurden am Donnerstag (15. Januar) im KAI an der Rahmenstraße insgesamt 77 Iserlohnerinnen und Iserlohner eingebürgert und erhielten somit die deutsche Staatsangehörigkeit.
Die feierliche Einbürgerung wurde von der Stadt Iserlohn organisiert um die Vielfalt, die die Menschen anderer Herkunft mitbringen, zu feiern und die gesellschaftliche Integration neuer Staatsbürger zu fördern. So soll das Gemeinschafts- und das Zugehörigkeitsgefühl aller gestärkt werden. In seinem Grußwort hieß Bürgermeister Michael Joithe die neuen deutschen Staatsbürgerinnen und -bürger herzlich willkommen und überreichte mit einem Händedruck die Urkunden. In seiner Ansprache betonte er die Wichtigkeit des friedvollen Zusammenlebens und die Bereicherung, die Menschen unterschiedlicher Herkunft mit ihren Lebensgeschichten und Erfahrungen für die Stadt und die Gesellschaft bringen.
Die frisch eingebürgerten Erwachsenen und Kinder stammen aus 14 Ländern: Moldau, Brasilien, Polen, Syrien, Türkei, Mazedonien, Bosnien und Herzegowina, Marokko, Albanien, Griechenland, Libanon, Afghanistan, Iran, Ruanda sowie eine staatenlose Person. Der jüngste "Neudeutsche" ist 1 Jahr alt, die älteste Person ist 55 Jahre alt.
Die Stadt Iserlohn hat sich vorgenommen, mehrere Einbürgerungsfeiern pro Jahr durchzuführen. Nach den ersten beiden Feiern im August und November 2024 und fünf weiterer im vergangenen Jahr war dies die bereits achte Veranstaltung dieser Art.
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