Meldungsdatum: 19.02.2026
Der römische Limes, erbaut gegen Ende des 1. Jh. n. Chr., war rund 150 Jahre lang die sichtbare Außengrenze des Römischen Reiches. Mit 550 Kilometern Gesamtlänge ist der Limes das größte Bodendenkmal Europas, wovon rund 150 Kilometer auch durch Hessen verlaufen. Trotz über einhundertjähriger Forschungsgeschichte sind sein genauer Verlauf und die dazugehörigen Grenzanlangen bis heute immer noch nicht in allen Einzelheiten bekannt. Mittels moderner Messmethoden, aber auch im Zuge klassischer Ausgrabungen versucht die hessenARCHÄOLOGIE, an der ehemaligen römischen Grenze neue, bislang unbekannte Details aufzudecken.
Die Teilnahme ist kostenlos, allerdings wird um vorherige Anmeldung unter museen@hanau.de gebeten. Das Museum ist sonntags zwischen 11 und 17 Uhr geöffnet. Weitere Informationen über die Ausstellung sowie das Begleitprogramm finden sich unter www.museen-hanau.de.
Veranstaltungsort:
Museum Schloss Steinheim
Schlosstraße 9, 63456 Hanau-Steinheim
Pressekontakt: Ute Wolf, E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@hanau.de
Ein Blick in die Ausstellung „Der Limes – eine Grenze, die verbindet“ der Deutschen Limeskommission im Museum Schloss Steinheim.
Ein Blick in die Ausstellung „Der Limes – eine Grenze, die verbindet“ der Deutschen Limeskommission im Museum Schloss Steinheim.
Ein Blick in die Ausstellung „Der Limes – eine Grenze, die verbindet“ der Deutschen Limeskommission im Museum Schloss Steinheim. Besonderes Highlight der Ausstellung: Erstmals werden Teile eines römischen Kastenbrunnens gezeigt, die 2017 bei der Grabung „Peller“ in Bruchköbel entdeckt wurden. Ermöglicht wurde die Restaurierung durch die Unterstützung der Stiftung der Sparkasse Hanau.
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