Meldungsdatum: 27.02.2026
Sowohl Grundschulen als auch weiterführende Schulen sind dazu eingeladen, am Förderprogramm teilnehmen. Die Bewerbung findet online über die Plattform kultur.web statt, dort können die Schulen ihren Projektantrag einreichen. Es sind Zuschüsse in einer Höhe von bis zu 4.200 Euro möglich. Nach Ablauf der Bewerbungsfrist entscheiden Vertreterinnen und Vertreter der Bezirksregierung Münster und des Kreises Borken sowie zwei selbstständige Künstlerinnen und Künstler über die Vergabe der Zuschüsse.
Die Projekte ergänzen den Unterricht und werden nicht von Lehrkräften im Regelunterricht durchgeführt, sondern finden außerhalb des Unterrichts in kontinuierlicher Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern über das gesamte Schuljahr statt. Auch eine Durchführung in Form von Blockveranstaltungen ist in Einzelfällen möglich. Thematisch können die Projekte frei gewählt werden und sich an allen Kultursparten orientieren: ob Theater, Tanz, Literatur, Kunst, Musik oder Film.
„Neue Blickwinkel erlebbar zu machen, andere Perspektiven spielerisch zu kreieren – das sehe ich für Kinder und Jugendliche als eine wunderbare Bereicherung“, so Jule Wanders, Leitung des Fachbereichs Kultur und Bildung der Stadt Bocholt. „Sie können mit diesem zusätzlichen Angebot experimentieren, ihre Grenzen erforschen und bekommen so die Chance, ihre individuellen Stärken kennenzulernen und ihre eigene Persönlichkeit weiter zu entwickeln“, führt sie aus.
Weiterführende Informationen zum Förderprogramm „Kultur und Schule“ gibt es auf der Seite des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW sowie unter www.kultur-und-schule.de.
Bei weiteren Fragen steht Jule Wanders als Ansprechpartnerin unter der Telefonnummer 02871 953-2021 zur Verfügung.
Pressekontakt: Stadt Bocholt, Büro des Bürgermeisters, Presse- und Informationsdienst, Michelle Posmyk, Telefon 0 28 71 953-1250, E-Mail: pressestelle@bocholt.de
Untere Reihe v. li.: Ute Isferding, Kreis Borken, Jule Wanders, Stadt Bocholt. Obere Reihe v. li.: Britta Drewitz, Kulturbüro Gronau, Simon Schwerhoff, Stadt Borken, und Elisabeth Büning, Kreis Borken
Sämtliche Texte und Fotos können unter Angabe der Quelle frei veröffentlicht werden, Belegexemplare sind willkommen.
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