Meldungsdatum: 03.03.2026
Eine Evakuierung war aufgrund der abgelegenen Lage nicht erforderlich. Lediglich die umliegenden Wege wurden während der Maßnahme kurzzeitig gesperrt. Die kontrollierte Sprengung startete am Sonntag gegen 11 Uhr, dauerte insgesamt etwa eine Stunde und verlief planmäßig. Da die Panzergranate vor der Sprengung eingegraben wurde, war lediglich ein dumpfes Geräusch zu hören.
Vor Ort waren Mitarbeitende der Kampfmittelbeseitigung, zwei Kräfte der Feuerwehr sowie der zuständige Mitarbeitende des Ordnungsamtes. Michael Dolega, Leiter der Feuer- und Rettungswache, lobte die gute Abstimmung zwischen allen Beteiligten: „Das hat uns einmal mehr gezeigt, dass unsere Stadt für solche Situationen gut aufgestellt ist, sodass wir bei Funden von Kampfmitteln schnell und sicher reagieren können.“ Die Maßnahme konnte ohne weitere Zwischenfälle abgeschlossen werden.
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