Meldungsdatum: 11.03.2026
Im Rahmen einer Feierstunde wurden am Dienstag (10. März) im KAI an der Rahmenstraße insgesamt 47 Iserlohnerinnen und Iserlohner eingebürgert und erhielten somit die deutsche Staatsangehörigkeit.
Die feierliche Einbürgerung wurde von der Stadt Iserlohn organisiert, um die Vielfalt, die die Menschen anderer Herkunft mitbringen, zu feiern und die gesellschaftliche Integration neuer Staatsbürger zu fördern. So sollen das Gemeinschafts- und das Zugehörigkeitsgefühl aller gestärkt werden. In seinem Grußwort hieß Bürgermeister Michael Joithe die neuen deutschen Staatsbürgerinnen und -bürger herzlich willkommen und überreichte mit einem Händedruck die Urkunden. In seiner Ansprache betonte er die Wichtigkeit des friedvollen Zusammenlebens und die Bereicherung, die Menschen unterschiedlicher Herkunft mit ihren Lebensgeschichten und Erfahrungen für die Stadt und die Gesellschaft bringen.
Die frisch eingebürgerten Erwachsenen und Kinder stammen aus 17 verschiedenen Ländern: Bosnien und Herzegowina, Brasilien, Burkina Faso, China, Georgien, Griechenland, Großbritannien, Indien, Irak, Iran, Kongo, Mazedonien, Pakistan, Polen, Russland, Syrien, Türkei sowie eine staatenlose Person. Der jüngste „Neudeutsche“ ist 4 Monate alt, die älteste Person ist 58 Jahre alt.
Die Stadt Iserlohn hat sich zum Ziel gesetzt, mehrere Einbürgerungsfeiern pro Jahr durchzuführen. Nach den ersten beiden Feiern im August und November 2024 sowie weiteren im vergangenen Jahr war es die bereits neunte Veranstaltung dieser Art.
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