Meldungsdatum: 13.03.2026

„Biografiearbeit“ im Bundesfreiwilligendienst der Stadt Iserlohn

Neues Zwei-Tages-Seminar: „Wo komme ich her? Wo will ich hin?“

Eine Kleingruppe von Bundesfreiwilligen der städtischen Abteilung Unterbringung, Ehrenamt und Beschäftigung aus den Kommunen Iserlohn, Hemer, Menden und Neuenrade hat am Donnerstag, 5. März, und am Mittwoch, 11. März, an einem zweitägigen Seminar zum Thema „Biografiearbeit“ teilgenommen.

Unter dem Titel „Wo komme ich her? Wo gehe ich hin?“ setzten sich die Teilnehmenden mithilfe der Methode des biografischen Schreibens kreativ mit ihrer eigenen Lebensgeschichte auseinander.

Am ersten Seminartag stand eine Exkursion ins Ruhrgebiet auf dem Programm. Gemeinsam mit Seminarkoordinatorin Sabine Hinterberger besuchten die Bundesfreiwilligen ein Dortmunder Programmkino und sahen dort den Mitte Februar erschienenen Kunstfilm „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“. Der Film, der sich auf besondere Weise mit biografischem Schreiben beschäftigt, bildete die Grundlage für die anschließende Diskussion und die inhaltliche Arbeit am zweiten Seminartag.

Dabei setzten sich die Teilnehmenden aktiv mit ihren eigenen Lebenswegen auseinander. Gemeinsam gestalteten sie einen „Lebensfluss“, in dem wichtige Stationen ihres bisherigen Lebens kreativ festgehalten wurden.

Im weiteren Verlauf erstellte jeder Bundesfreiwillige ein persönliches Triptychon, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft collagentechnisch miteinander verbindet. Abschließend erhielt jedes Werk einen individuellen Titel, der die eigene Biografie zusammenfasst.


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Eine Kleingruppe von Bundesfreiwilligen hat an einem zweitägigen Seminar zum Thema "Biografiearbeit" teilgenommen.

©  Stadt Iserlohn
Eine Kleingruppe von Bundesfreiwilligen hat an einem zweitägigen Seminar zum Thema


Gemeinsam gestalteten die Bundesfreiwilligen einen „Lebensfluss“, in dem wichtige Stationen ihres bisherigen Lebens kreativ festgehalten wurden.

©  Stadt Iserlohn
Gemeinsam gestalteten die Bundesfreiwilligen einen „Lebensfluss“, in dem wichtige Stationen ihres bisherigen Lebens kreativ festgehalten wurden.