Nr. 092 Kreis Steinfurt, 19. März 2026
Kreis Steinfurt. „MINT-Bildung fördern“ heißt es auch im aktuellen Schuljahr wieder für Lehrkräfte und pädagogisches Fachpersonal im Kreis Steinfurt. In Workshops, die in Kooperation mit den Kita- und Grundschulnetzwerken der „Stiftung Kinder forschen“ vom Jugendamt des Kreises Steinfurt und vom Regionalen Bildungsnetzwerk Kreis Steinfurt organisiert, betreut und durchgeführt werden, sammeln Teilnehmende praktische Erfahrungen, wie Kinder in Kitas und Grundschulen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) mit interessanten Inhalten, abwechslungsreichen Methoden und viel praktischem Experimentieren begeistert werden können.
Die Kita- und Grundschul-Netzwerke laden zum nächsten BNE-Workshop „Tür auf! Mein Beitrag zu nachhaltiger Bildung“ ein, der am Dienstag, 14. April, stattfindet. Die Frage, wie Pflanzenvielfalt, Abfall oder Nachhaltigkeit in den Schulalltag integriert und Kinder beim gemeinsamen Forschen begleitet werden können, wird im Fokus stehen.
„Die Inhalte der Workshops lassen sich wirklich ganz konkret und niedrigschwellig im Schulalltag, dem Unterricht oder in der OGS einsetzen. Außerdem bekommen die Teilnehmenden auch tolles und umfangreiches Praxismaterial mit an die Hand“, heben die Koordinatorinnen der Netzwerke hervor.
Im vergangenen Workshop „MINT ist überall“ erhielten die Lehrkräfte und das pädagogische Fachpersonal Einblicke, wie sich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik in ganz alltäglichen Situationen entdecken lassen. Sie lernten, MINT-Lernsituationen anzustoßen und Kinder beim Vermuten, Begründen und Überprüfen zu begleiten.
Im Lehrgang „Forschen rund um den Körper“ erfuhren die Teilnehmenden von der engagierten Trainerin und Biologielehrerin, wie sie den menschlichen Körper für Kinder anschaulich und verständlich vermitteln können.
Beim Workshop „Forschen mit Sprudelgas“ probierten die Mitwirkenden chemische Phänomene des Alltags selbst aus – von tanzenden Rosinen bis zu Brauseraketen. Eine Teilnehmerin berichtete: „Ich habe sehr viele tolle Ideen mitgenommen, wie ich den Unterricht lebendiger gestalten kann. Besonders die Experimente mit Sprudelgas zeigen den Kindern, wie Naturwissenschaften spielerisch erlebbar werden.“
Hintergrundinformation:
Die gemeinnützige „Stiftung Kinder forschen“ ist Deutschlands größte Bildungsinitiative für Lehrkräfte und Fachkräfte im frühkindlichen und kindlichen Bereich, die beispielsweise vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird.
In Workshops sammelten die Teilnehmenden praktische Erfahrungen, wie Kinder in Kitas und Grundschulen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) mit interessanten Inhalten, abwechslungsreichen Methoden und viel praktischem Experimentieren begeistert werden können.
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