Meldungsdatum: 01.04.2026
Im Mittelpunkt des Seminars standen die Vermessung und detaillierte Bemaßung der Orangerie sowie eine umfassende Untersuchung der Bausubstanz. Ziel war es, eine fundierte Bauanalyse zu erstellen und dabei neue Erkenntnisse über die Entstehung und Entwicklung des Gebäudes zu gewinnen. So wurden unter anderem das Format der verwendeten Ziegel sowie die Zusammensetzung des Mörtels untersucht, um mehr über die Geschichte der Orangerie zu erfahren.
„Es ist spannend zu sehen, wie sorgfältig die Studierenden die Orangerie untersuchen. Die Ergebnisse liefern wertvolle neue Erkenntnisse, die auch für die Stadt von Bedeutung sind“, so Bürgermeister Fred Toplak.
Die im Rahmen des Projekts entstandenen Zeichnungen dienen den Studierenden als Praxisnachweis und verbleiben bei der Universität. Dennoch kann auch die Stadt Herten von den vor Ort gewonnenen Erkenntnissen profitieren: Erste mündliche Rückmeldungen lieferten bereits interessante Hinweise auf unterschiedliche Bauzeiten der Orangerie. Diese wurden von Mitarbeitenden des Bauordnungsamtes der Stadt Herten dokumentiert und sollen weiter ausgewertet werden.
Pressekontakt: Stadt Herten, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Jana Putze, Telefon: 02366 303-393, j.putze@herten.de
Kontakt: Stadt Herten, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Jana Putze, Telefon: 02366 303-393, j.putze@herten.de
Mit Freude am Werk: Die Architekturstudierenden der TU Dortmund Brian Hutter (v. l.), Dabin Kim und Damla Dabbagh vermessen die Orangerie im Hertener Schlosspark. (Foto: Stadt Herten_Jana Putze)
Architekturstudierende der TU Dortmund legen in der Orangerie eine kurze Praxispause ein und nutzen die Gelegenheit für ein gemeinsames Foto mit Bürgermeister Fred Toplak (2. v. r.). (Foto: Stadt Herten_Calina Herzog)
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