Meldungsdatum: 22.05.2026

Der neue Seniorenwegweiser Osnabrück ist erschienen: Orientierung, Unterstützung und Angebote

Älterwerden bedeutet heute mehr denn je, neue Möglichkeiten zu entdecken und das Leben aktiv zu gestalten. Der Seniorenstützpunkt der Stadt Osnabrück hat den „Osnabrücker Seniorenwegweiser“ umfassend überarbeitet und neu aufgelegt. Die Broschüre bietet älteren Menschen sowie Angehörigen eine kompakte Orientierung zu Angeboten, Unterstützungsleistungen und Freizeitmöglichkeiten in Osnabrück.

Der Wegweiser informiert unter anderem über Bildungs-, Bewegungs- und Kulturangebote je nach Stadtteil für Menschen ab 60 Jahren.

Darüber hinaus enthält die Broschüre Informationen zur kommunalen Seniorenarbeit und zur Seniorenpolitik der Stadt Osnabrück mit Themen wie altersgerechte Stadtentwicklung und Beteiligungsmöglichkeiten älterer Menschen.

Ein zusätzlicher Schwerpunkt liegt auf dem Thema „Wohnen im Alter“. So werden barrierefreie Umbaumaßnahmen, Wohnberatungen sowie gemeinschaftliche Wohnformen thematisiert und Tipps für ein sicheres und komfortables Wohnen gegeben.

Auch zu den Themen Beratung, Unterstützung, auch finanziell, und Pflege bietet die Broschüre einen Überblick. Enthalten sind Hinweise auf Beratungsstellen sowie professionelle Hilfe- und Pflegeangebote in Osnabrück.

Ergänzend informiert der Seniorenwegweiser über finanzielle Vergünstigungen bei geringem Einkommen sowie über wichtige Aspekte der rechtlichen Vorsorge und Absicherung.

Der Seniorenwegweiser steht als PDF zum Download unter www.osnabrueck.de/seniorenwegweiser zur Verfügung. Die gedruckte Broschüre ist kostenlos im Seniorenstützpunkt in der Bierstraße 32a, im Pflegestützpunkt im Stadthaus 2 sowie bei der Bürgerinformation im Stadthaus 1 erhältlich.

Pressekontakt: Simon Vonstein | Tel.: 0541 3234557 | E-Mail: vonstein@osnabrueck.de


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Seniorenwegweiser

©  Stadt Osnabrück, Simon Vonstein
Seniorenwegweiser

Den neuen Seniorenwegweiser präsentieren Ulrich Freisel, Leiter des Sachgebiets Bürgerbeteiligung, Freiwilligenengagement und Senioren, und Edith Janik, vom Seniorenstützpunkt.