Meldungsdatum: 04.08.2026

Hochlandrinder sind zurück am Rubbenbruchsee – Stadt sucht Namen für Kälbchen

Am Westufer des Rubbenbruchsees gibt es wieder tierischen Besuch: Drei Schottische Hochlandrinder verbringen dort den Sommer. Mit dabei ist ein etwa eineinhalb Monate altes Kälbchen. Für das kleine Rindermädchen wird jetzt ein Name gesucht. Vorschläge nimmt die Stadt Osnabrück per E-Mail an umwelt@osnabrueck.de entgegen.

Die Stadt Osnabrück betreut rund 300 Hektar Naturschutz- und Kompensationsflächen. Wo es möglich ist, werden diese Flächen durch eine extensive Beweidung mit Nutztieren wie Rindern, Schafen oder Ziegen gepflegt. Diese Form der Bewirtschaftung fördert die Artenvielfalt, indem sie strukturreiche Lebensräume schafft und die Offenhaltung der Flächen sichert. Gleichzeitig bereichern Weidetiere das Landschaftsbild und machen Naturschutz unmittelbar erlebbar.

Die Hochlandrinder am Rubbenbruchsee gehören dem Verein Weidelandschaft e. V. und leisten einen wichtigen Beitrag zur Pflege der wertvollen Flächen. Damit sich die Tiere ungestört entwickeln können, bittet der Verein Besucherinnen und Besucher, ausreichend Abstand zu halten, die Tiere nicht zu füttern und Hunde stets an der Leine zu führen.

Weitere Informationen zu den Hochlandrindern gibt der Verein Weidelandschaft e. V. unter der Telefonnummer 01520 9857964. Auskünfte zu den Naturschutz- und Kompensationsflächen sowie deren Pflege im Stadtgebiet erteilt der Fachdienst Naturschutz- und Waldbehörde unter der Telefonnummer 01525 323-2411.

Pressekontakt: Constantin Binder | Telefon 0541 323-4556 | E-Mail binder@osnabrueck.de


Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgende Medien anbieten:

Hochlandrinder

©  Monika Nestmann
Hochlandrinder

Drei Schottische Hochlandrinder – darunter ein etwa eineinhalb Monate altes Kälbchen – verbringen den Sommer am Westufer des Rubbenbruchsees. Die Tiere pflegen die Naturschutzflächen auf natürliche Weise und fördern so die Artenvielfalt.


Hochlandrinder Kalb

©  Monika Nestmann
Hochlandrinder Kalb

Mit auf der Weide ist auch ein etwa eineinhalb Monate altes Kälbchen, für das die Stadt Osnabrück derzeit einen Namen sucht.