Meldungsdatum: 10.08.2026
Die Poesiemaschine ist Teil des Kunstprojekts #artinprogress der Künstlerin Karo Kollwitz. Die Installation war zuvor bereits in Weimar, Hamburg, Zürich und Helsinki zu Gast.
Grenzüberschreitende Lyrik
Deutsche und niederländische Bürgerinnen und Bürger und auch Schülerinnen und Schüler haben die meist selbst verfassten Texte für die Installation eingesprochen. Das entstandene Klangbild spiegelt ein Projekt wider, das Menschen über Sprach- und Ländergrenzen hinweg miteinander verbindet.
Feierliche Eröffnung in Aalten
Zur Eröffnung in Aalten kamen Vertreterinnen und Vertreter beider Kommunen sowie Projektbeteiligte zusammen, um die Fortsetzung des grenzüberschreitenden Kunstprojekts zu feiern. Bereits bei der ersten Eröffnung in Bocholt wurde die enge Zusammenarbeit beider Kommunen hervorgehoben.
In Aalten freuten sich der Bocholter Bürgermeister Christian Mangen, der Aaltener Beigeordnete Joop Wikkerink, Mark van Dam von der Gemeinde Aalten sowie Jule Wanders, Fachbereichsleiterin Kultur und Bildung der Stadt Bocholt, über die Installation am Markt 1, in unmittelbarer Nähe zum „Nationaal Onderduikmuseum“. Europa werde hier im Kleinen sichtbar, so die Rednerinnen und Redner. Der grenzübergreifende Austausch werde hervorgehoben und hörbar fortgesetzt.
Gefördert und unterstützt wird die Poesiemaschine durch das Kultursekretariat Gütersloh, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, EUROPE DIRECT Bocholt sowie die stadtwerker. Die Eröffnungsveranstaltungen in Bocholt und Aalten werden durch das Interreg-Programm Deutschland–Nederland und seine Programmpartner ermöglicht und von der Europäischen Union kofinanziert.
Pressekontakt: Europe Direct Bocholt, Sonja Wießmeier, Telefon +49 2871 953-1287, E-Mail: sonja.wiessmeier@bocholt.de
Sämtliche Texte und Fotos können unter Angabe der Quelle frei veröffentlicht werden, Belegexemplare sind willkommen.
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