Meldungsdatum: 02.09.2026

Fortbildung für pädagogische Fachkräfte: Konfliktgespräche führen

„Konfliktgespräche führen auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation“ ist das Thema einer zweitägigen Fortbildungsveranstaltung für pädagogisch-psychologische Fachkräfte und Ehrenamtliche ab 18 Jahren. Sie findet am Dienstag, 6. Oktober, von 10-17 Uhr und am Mittwoch, 7. Oktober, von 9-16 Uhr in der Jugendbildungsstätte des Märkischen Kreises in Lüdenscheid, Sedanstraße 9 statt. Diese Fortbildung wurde terminlich vom Frühjahr auf den Herbst 2026 verlegt. Die beiden Fortbildungstage bilden eine Einheit und können nur gemeinsam gebucht werden. Eine Übernachtung ist nicht vorgesehen. Die Teilnahmezahl ist begrenzt, Anmeldeschluss ist am 21. September. Das Seminar kann auch zur Verlängerung der Jugendgruppen-Leitungs-Card (JuLeiCa) verwendet werden.

Die Fortbildung leitet die Referentin Anja Kenzler. Der Prozess der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg hilft, transparent zu machen, was Konflikten wirklich zugrunde liegt und lehrt, konstruktiv mit diesen umzugehen. Die Theorievermittlung verbindet die Referentin mit praktischen Übungen und erarbeitet mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Konfliktlösungen anhand von Fallbeispielen.

Weitere Informationen zum Angebot gibt es im Internet unter https://t1p.de/uwo7r. Unter dem Link ist auch eine Online-Anmeldung möglich. Nachfragen auch gerne an Martina Eisenblätter unter der Tel.-Nr. 02351 / 966-5932.

Pressekontakt: Ursula Erkens 02351 966 6149


Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgendes Medium anbieten:

„Konfliktgespräche führen auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation“, ist der Titel einer zweitägigen Fortbildung in der Jugendbildungsstätte des Märkischen Kreises, Sedanstr. 9, 58507 Lüdenscheid. Foto: Martina Eisenblätter / Märkischer Kreis

©  
„Konfliktgespräche führen auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation“, ist der Titel einer zweitägigen Fortbildung in der Jugendbildungsstätte des Märkischen Kreises, Sedanstr. 9, 58507 Lüdenscheid. Foto: Martina Eisenblätter / Märkischer Kreis