Meldungsdatum: 25.09.2026
Münster (SMS) Die Stadt Münster schließt sich der „RESPECT!“-Kampagne an. Damit setzt sie sich für mehr Toleranz gegenüber vielfältigen sexuellen Orientierungen und geschlechtlichen Identitäten ein. Am Donnerstag verkündete Bürgermeisterin Maria Winkel vor der Sitzung des Ausschusses für Gleichstellung im Stadthaus 3 die Teilnahme.
Ziel der Kampagne ist, Strukturen für lesbische, schwule, bi- und asexuelle, trans*, inter* und queere Menschen zu verbessern. Teilnehmende Einrichtungen sind an den „RESPECT!“-Stickern an Türen oder Fenstern zu erkennen. Dazu können öffentliche Orte wie Verwaltungen, Geschäfte, Gastronomie, Kultur- und Bildungseinrichtungen oder Sportvereine gehören. Dort erhalten Interessierte Broschüren und Flyer zu örtlichen Beratungsstellen und Unterstützungsangeboten.
Mit der Kampagne „RESPECT!“ setzt die Landesfachstelle blick* seit Mai 2022 im ländlichen Raum Impulse zu den Themen sexuelle und geschlechtliche Identität. Sie fördert LSBTIQ*-freundliche Strukturen und eine nachhaltige Vernetzung in den Kommunen und Kreisen in ganz NRW. Die Koordination für Münster und das Kreisgebiet Steinfurt übernimmt der Verein KCM (Verein und Psychosoziale Beratung für queere Menschen, An- und Zugehörige sowie Fachkräfte).
„Die Farben des Regenbogens sind ein sichtbares Zeichen für unsere Haltung im Kampf gegen Diskriminierung aufgrund sexueller oder geschlechtlicher Identität. Sie sind ebenso ein Zeichen für die Vielfalt des Lebens. Zu sehen sind sie im Logo der Aufkleber, welche die Kampagne für sichere Orte und offene Türen sichtbar machen", erläutert Bürgermeisterin Maria Winkel die Haltung der Stadt Münster.
An der Kampagne beteiligt sind freie Träger (Nicht-Regierungsorganisationen) und die kommunalen Gleichstellungen der Städte Emsdetten, Steinfurt und Ochtrup. Die Umsetzung in Münster ist eine Maßnahme aus dem Aktionsplan LSBTIQ*. Eine Koordinierungsstelle setzt sich für die dauerhafte Verankerung von LSBTIQ*-freundlichen Strukturen in der Stadtverwaltung ein, um einen Beitrag zu einem diskriminierungsfreien und selbstbestimmten Leben für queere Menschen zu leisten.
Infos zur Kampagne: www.blick-landesfachstelle.de/respect
Bild: Die Stadt Münster schließt sich der „RESPECT!“-Kampagne an. Am Donnerstag verkündete Bürgermeisterin Maria Winkel vor der Sitzung des Ausschusses für Gleichstellung im Stadthaus 3 die Teilnahme. Foto: Stadt Münster / Phillina Zuther. Veröffentlichung mit dieser Pressemitteilung honorarfrei.
Bild: Sticker an öffentlichen Einrichtungen werben für Toleranz. Ziel der Kampagne ist, Strukturen für lesbische, schwule, bi- und asexuelle, trans*, inter* und queere Menschen zu verbessern. Foto: Stadt Münster / Phillina Zuther. Veröffentlichung mit dieser Pressemitteilung honorarfrei.
Die Stadt Münster schließt sich der „RESPECT!“-Kampagne an. Am Donnerstag verkündete Bürgermeisterin Maria Winkel vor der Sitzung des Ausschusses für Gleichstellung im Stadthaus 3 die Teilnahme.
Sticker an öffentlichen Einrichtungen werben für Toleranz. Ziel der Kampagne ist, Strukturen für lesbische, schwule, bi- und asexuelle, trans*, inter* und queere Menschen zu verbessern.
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