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Meldungsdatum: 07.10.2026

Noch bis zum 30. November: Förderung für Kulturprojekte im Münsterland

Pressemitteilung von Münsterland e.V.

Vom Konzert über die Theateraufführung bis hin zur Kunstausstellung: Im Münsterland gibt es viele Menschen, die Kulturprojekte mit großem Engagement und zugleich wenigen finanziellen Mitteln auf die Beine stellen. Genau hier setzt die Stiftung Kunst & Kultur Münsterland an, die die Kultur in der Region fördert. Noch bis zum 30. November können Anträge auf eine Förderung gestellt werden.

Die Stiftung unterstützt Projekte, die das kulturelle Leben im Münsterland bereichern und Menschen vor Ort zusammenbringen. Besonders in ländlichen Regionen wird Kultur von Einzelnen oder Gruppen organisiert, die oftmals ehrenamtlich arbeiten. Für sie ist es häufig schwierig, Geld aus der „klassischen“ Kulturförderung, wie zum Beispiel von lokalen Sponsoren, Bürgerstiftungen, Unternehmen aus der Region oder landesweiten Kulturförderern, zu erhalten. Die Stiftung Kunst & Kultur Münsterland möchte diese Lücke schließen und ehrenamtliche Kulturprojekte mit den Möglichkeiten der professionellen Kulturförderung verbinden.

„Mit kleinen Förderbeiträgen kann die Stiftung eine große Wirkung erzielen. Gerade ehrenamtlich und semiprofessionell getragene Projekte erhalten so wichtige Unterstützung und bereichern die vielfältige Kulturlandschaft im Münsterland“, erklärt Andre Sebastian, Leiter des Kulturbüros des Münsterland e.V.

Antragsberechtigt sind Kulturinitiativen und Vereine aus dem Münsterland, die ehrenamtliches Engagement mit professionellem Anspruch verbinden. Die Stiftung fördert Projekte in der Regel mit einer Fördersumme zwischen 500 und 2.500 Euro.

Weitere Informationen wie auch das Antragsformular gibt es auf go.muensterland.com/stiftungkuk

Pressekontakt: Caroline Bartmann, presse@muensterland.com, 02571 949343

Pressekontakt: Ellen Bulten, 02861 / 681-2431


Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgendes Medium anbieten:

In dem interaktiven Ausstellungsprojekt „Endlich“ haben sich die drei Emsdettener Künstlerinnen Anne Avenarius, Hildegard Drath und Ines Klich mit dem Thema Tod beschäftigt. Gefördert wurden sie dabei von der Stiftung Kunst & Kultur Münsterland. Foto: Hildegard Drath

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In dem interaktiven Ausstellungsprojekt „Endlich“ haben sich die drei Emsdettener Künstlerinnen Anne Avenarius, Hildegard Drath und Ines Klich mit dem Thema Tod beschäftigt. Gefördert wurden sie dabei von der Stiftung Kunst & Kultur Münsterland. Foto: Hildegard Drath