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Meldungsdatum: 14.10.2026

Gut vernetzt in die Schulsozialarbeit starten: Orientierung und Austausch für neue Fachkräfte

Zweitägiger Workshop des Bildungsbüros des Kreises Borken vermittelte fachliche Grundlagen und regionale Unterstützungsangebote

Welche Aufgaben übernimmt die Schulsozialarbeit? An wen können sich Fachkräfte bei Fragen und Herausforderungen wenden? Und wie gelingt die Zusammenarbeit zwischen Schule, Jugendhilfe und weiteren Kooperationspartnern? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigten sich kürzlich 20 neue Fachkräfte der Schulsozialarbeit bei einem zweitägigen Workshop des Bildungsbüros des Kreises Borken in der Berkelmühle in Stadtlohn.

Ziel der Veranstaltung war es, den Einstieg für die Fachkräfte in das neue Arbeitsfeld zu erleichtern, Orientierung zu geben sowie Ansprechpartner und Angebote im Kreis Borken kennenzulernen: Inken Marzinek vom Fachbereich Kinder, Jugend und Familie der Stadt Gronau stellte die Unterstützungsmöglichkeiten des Jugendamtes vor und gab Einblicke in das Thema Kinderschutz, während Elisabeth Büning vom Fachbereich Schule, Bildung, Kultur und Sport des Kreises Borken das Zusammenspiel von Schule, Jugendhilfe und Schulsozialarbeit erläuterte. Zudem stellte sie das Konzept der Schulsozialarbeit im Kreis Borken vor, das unter anderem für mehr Sicherheit, klare Absprachen und eine qualitative Weiterentwicklung steht.

Einblicke in das vielfältige Arbeitsfeld erhielten die Teilnehmenden zudem von David Kremer vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL). Im Mittelpunkt standen hier die Rolle und die Aufgaben im schulischen Kontext der Fachkräfte.

Als weitere Anlaufstelle können sich die neuen Fachkräfte an die Regionale Schulberatungsstelle des Kreises Borken (https://rsb-borken.de/) wenden, die von Miriam Stenol vorgestellt wurde. Der Workshop bot den 20 neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern neben fachlichen Informationen auch die Chance, gut vernetzt in die Sozialarbeit zu starten und erste Kontakte zu knüpfen.

Anne Rolvering vom Bildungsbüro des Kreises Borken, das die Veranstaltung organisiert hatte, betonte: „Die Schulsozialarbeit ist ein herausforderndes und zugleich sehr vielseitiges Arbeitsfeld, in dem viel bewegt werden kann. Gerade zu Beginn ist es wichtig, Orientierung zu erhalten, die regionalen Unterstützungsstrukturen zu kennen und sich mit anderen Fachkräften auszutauschen. Der Workshop wurde von den Teilnehmenden als sehr informativ und bereichernd erlebt.“

Zum Hintergrund
Den Arbeitskreis „Koordination Schulsozialarbeit“ gibt es im Kreis Borken seit vielen Jahren. Ihm gehören Vertreterinnen und Vertreter aller fünf Jugendämter – des Kreisjugendamtes Borken sowie der Stadtjugendämter Ahaus, Bocholt, Borken und Gronau –, der Schulaufsicht, der Regionalen Schulberatung und des Bildungsbüros an. Der Arbeitskreis beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung der Schulsozialarbeit auf Kreisebene und fördert den fachlichen Austausch und die Zusammenarbeit der beteiligten Stellen.
Seit einigen Jahren organisiert der Arbeitskreis jährlich den Workshop „Neu in der Schulsozialarbeit“, der kontinuierlich weiterentwickelt wird. Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte der Schulsozialarbeit und deren Schulleitungen, die innerhalb der vergangenen zwölf Monate neu in diesem Arbeitsfeld begonnen haben.

Weitere Informationen zum Workshop und zur Schulsozialarbeit im Kreis Borken gibt Anne Rolvering vom Bildungsbüro des Kreises Borken unter Tel. 02861/681-4145 oder per E-Mail an a.rolvering@kreis-borken.de.

 

Pressekontakt: Marie-Therese Gewert, 02861 / 681-2427


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20 neue Fachkräfte der Schulsozialarbeit nahmen kürzlich bei einem zweitägigen Workshop des Bildungsbüros des Kreises Borken in der Berkelmühle in Stadtlohn teil.

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20 neue Fachkräfte der Schulsozialarbeit nahmen kürzlich bei einem zweitägigen Workshop des Bildungsbüros des Kreises Borken in der Berkelmühle in Stadtlohn teil.