Meldungsdatum: 20.10.2026
Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die kulturellen und touristischen Potenziale der Region künftig stärker gebündelt und sichtbar gemacht werden können. Dabei wurde deutlich: Die Hellweg-Region verfügt über vielfältige Angebote und Kompetenzen, die in Teilen noch besser dargestellt werden können.
Als zentrale Handlungsfelder wurden regionale Identität, Sichtbarkeit und Organisation herausgearbeitet. Kultur soll dabei eine wichtige verbindende Rolle zwischen den Städten, ihren Angeboten und dem Tourismus einnehmen.
„Wir wollen die Stärken unserer Region zusammen denken und nach außen kommunizieren. Dabei geht es nicht darum, die Eigenständigkeit der einzelnen Kommunen aufzugeben, sondern darum, gemeinsam mehr Sichtbarkeit und Wirkung zu erreichen“, so die Zielsetzung der Arbeitsgruppe.
Als erste Schritte sind unter anderem die Gründung einer Steuerungsgruppe, die weitere Klärung des Profils der Hellweg-Region sowie eine stärkere digitale Vernetzung vorgesehen. Auch die Entwicklung interkommunaler Angebote und eine stärkere Zusammenarbeit mit regionalen und überregionalen Tourismuspartnern sollen geprüft werden. Zukünftig ist selbstverständlich die Einbeziehung weiterer Partner aus der Region vorgesehen.
Ziel der wieder aufgenommenen Zusammenarbeit ist es, die Hellweg-Region als Kultur- und Erlebnisraum stärker ins Bewusstsein zu rücken – über kommunale Grenzen hinweg und mit einem gemeinsamen Blick auf die Zukunft. PK|PKU
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