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Borken bleibt Garnisonsstadt
Borken - 29. Januar 2001. Jetzt scheint es amtlich zu sein: Die Stadt Borken bleibt von einer möglichen Schließung der Hendrik de Wynen-Kaserne verschont. Nach den vorliegenden Pressemeldungen sind zwar auch mehrere Standorte in Nordrhein-Westfalen von den Schließungsplänen des Verteidigungsministeriums betroffen, nicht jedoch der Standort Borken.
Auch wenn noch unklar ist, welche organisatorischen Auswirkungen im Detail zu erwarten sind, und ob auch die vor Ort stationierte Einheit - das Panzerflugabwehrkanonenbataillon 7 - als solche erhalten werden kann, kann jetzt nach übereinstimmender Auffassung von Bürgermeister Rolf Lührmann und Bataillonskommandeur Holthusen doch davon ausgegangen werden, dass Borken ein Bundeswehrstandort mit etwa 700 Soldaten und 100 Zivilbeschäftigten bleiben wird.
Bürgermeister Rolf Lührmann zeigte sich nach Bekanntwerden der Entscheidung erfreut, dass die Bundeswehr als ein wichtiger Standortfaktor der Kreisstadt Borken erhalten bleibt und sicherte zu, sich auch weiterhin für die Kaserne und die zivilmilitärische Zusammenarbeit einzusetzen.
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