Stadt Herten baut "Beach-Volleyball-Anlage" im Backumer Tal

09.06.1999 | Herten

500 Tonnen Sand schaffen notwendige Strandatmosphäre

Beach-Volleyball gehört spätestens seit den Olympischen Spielen 1996 zu den Trendsportarten der 90er Jahre. Immer mehr Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene haben den Spaß unter freiem Himmel auf Sand entdeckt.

Die Sportart, deren Heimat die mediterranen oder karibischen Stränden sind, wird ab dem nächsten Monat in der Ruhrgebietsstadt Herten angeboten. Die Stadt kommt der Nachfrage der sportbegeisterten jungen Leute entgegen und baut derzeit im Freizeitpark Backumer Tal ein nicht mehr genutztes Kleinspielfeld zu einer Beach-Volleyball-Anlage um.

Es entstehen mit Hilfe von rund 500 Tonnen Sand zwei wettkampffähige Felder á 25 x 28 Meter. Netzanlagen und ein Gerätehaus komplettieren die Einrichtung.

Der TUS Herten Volleyball wird die Anlage führen. In die Vergabe der Spielzeiten werden insbesondere die Hertener Volleyballvereine und die benachbarten Schulen einbezogen. Die Spielfelder können nach Absprache auch von anderen interessierten Sportgruppen genutzt werden.

Die neue Sporteinrichtung wird voraussichtlich Ende Juni fertiggestellt und soll noch während der Sommerferien in Betrieb genommen werden.

Vergabe von Spielzeiten: TUS Herten Volleyball, Thoms Schmitt, 0 23 65 / 4 21 88

Pressekontakt: Pressesprecher Norbert Johrendt, Telefon 02366/303551, mailto:n.johrendt@herten.de