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Leverkusen, 13. März 2001
Diagnose des Amtstierarztes bestätigt
– keinerlei Anhaltspunkte für Maul- und Klauenseuche
Ein beruhigendes Ergebnis erbrachten die Untersuchungen an einem am vergangenen Freitag, 9. März, eingeschläferten Lamm.
Dr. Kurt Molitor wurde zu dem drei Wochen alten Tier gerufen, das durch hochgradige schmerzhafte Lahmheit auffiel und deshalb zunächst mit MKS in Zusammenhang gebracht wurde.
Aber schon der Vorbericht, die klinischen Untersuchungen und die Überprüfung der Ansteckungsmöglichkeiten ergaben für den Leverkusener Amtstierarzt keinerlei Hinweise auf die Maul- und Klauenseuche.
Das leidende Jungtier wurde eingeschläfert und somit von seinen Schmerzen befreit. Um letzte Zweifel auszuräumen, wurden entsprechende Proben am Samstag vom Veterinäramt an die zuständige Bundesforschungsanstalt für Viruserkrankungen in Tübingen gesandt. Von dort wurde heute die Diagnose bestätigt, dass die Erkrankung des Tieres keinen Zusammenhang mit der Maul- und Klauenseuche habe.
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