Bürgermeister Klaus Bechtel begrüßt Verteilung der VEW-Millionen

18.10.2001 | Herten

"Städte können am besten entscheiden"

Bürgermeister Klaus Bechtel begrüßt den Vorstoß der Kreisverwaltung, die VEW-Millionen zum größten Teil an die Städte auszuschütten. Bechtel wörtlich: "Ich glaube, dass in den Städten am besten entschieden werden kann, welche Infrastrukturprojekte für die jeweilige Stadt wichtig sind." Die nun eingeschlagene Richtung habe er schon immer für den besten Weg gehalten und gegenüber dem Kreis immer deutlich gemacht.

Klaus Bechtel sieht sich dabei auch auf einer Linie mit den anderen Bürgermeistern des Kreises.

Auf Herten würden entsprechend der Einwohnerzahl etwa vier Millionen Mark entfallen. Dieses Geld soll nicht in das "große schwarze Loch" fallen, wie der Bürgermeister betont, "sondern ausschließlich für Verbesserungen der Infrastruktur in unserer Stadt genutzt werden." Bechtel sieht Investitionserfordernisse bei Sporteinrichtungen, im Bereich des Feuer- und Katastrophenschutzes und bei der wirtschaftsnahen Infrastruktur für die Schaffung von Arbeitsplätzen. Wenn der Kreistag sich dem Vorschlag des Landrates anschließt, will Bechtel in der nächsten Ratssitzung eine Richtungsentscheidung darüber herbeiführen, welche örtlichen Projekte die Verwaltung weiter ausarbeiten soll.

Pressekontakt: Pressestelle, Norbert Johrendt, Telefon 02366-303551