Pressemeldung der Stadt Bocholt

Bocholt, 12. Dezember 2001

Informationsveranstaltung zur neuen www.bocholt.de

Vertreter von Vereinen, Organisationen, Schulen und Verbänden eingeladen

Bocholt (pd).

Vertreter von Vereinen, Organisationen, Schulen und Verbänden wurden von der Stadt Bocholt, Stadtmarketing Bocholt, Volksbank Bocholt und der Intabo Datendienstleistungsgesellschaft am 17. Dezember 2001, 19 Uhr, ins Rathaus eingeladen, um ihnen im Rahmen einer Informationsveranstaltung die Funktionalitäten und Neuigkeiten der neuen www.bocholt.de vorzustellen. Bürgermeister Klaus Ehling hatte bekanntlich am 1. Dezember zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden der Volksbank Bocholt, Franz Büdding, dem Geschäftsführer der Stadtmarketinggesellschaft Bocholt mbH, Ludger Dieckhues und Michael Reygers (Geschäftsführer der Intabo Datendienstleistungsgesellschaft) den Startschuss zur neuen bocholt.de gegeben. Seit diesem Zeitpunkt sind die neuen Internetseiten der Stadt Bocholt online und die Zugriffszahlen zeigen schon jetzt, dass ein großes Interesse besteht. So wurden bislang schon 22 Anzeigen im Kleinanzeigenmarkt veröffentlicht, 101 Internauten beteiligten sich an den Umfragen, 113 Benutzer haben sich angemeldet und haben damit u.a. die Möglichkeit, Nachrichten zu versenden und Newsletter zu empfangen. Über 56.000 Seiten wurden in den ersten Tagen seit dem Startschuss abgerufen, dabei verweilen die Besucher im Durchschnitt knapp über 15 Minuten auf der bocholt.de. Auch die ersten online Hotelbuchungen sind bereits erfolgt.

Erster Stadtrat Bernd Hagmayer wird die Gäste am Montag abend begrüßen und dann zu Michael Reygers von der Intabo überleiten, der dann den Anwesenden die Funktionalitäten und Möglichkeiten der neuen bocholt.de vorführen und erläutern wird. Insbesondere wird er die Möglichkeiten des Branchenbuches für die Organisationen, Vereinigungen und Gruppierungen hier in Bocholt vorstellen. So hat jeder Verein, der nicht kommerziell tätig ist, die Möglichkeit, sich kostenlos ins öffentliche Branchenbuch einzutragen.

Im Anschluss an den Vortrag im Stadttheater besteht dann die Möglichkeit, sich in einem kleinen Internetcafe die Seiten selber anzuschauen oder sich schon als Benutzer zu registrieren. Die Möglichkeiten sind vielfältig.