"Rating" und "Baseler Beschlüsse" sind Schwerpunktthema im neuen Wirtschaftsbrief "Standort Herten"
17.06.2002 | Herten
Firmen können jetzt auch Immobiliengesuche veröffentlichen
Eine neue Ausgabe des städtischen Wirtschaftsbriefes "Standort Herten" ist jetzt erschienen. Im Mittelpunkt stehen die beabsichtigten Änderungen des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht und die daraus resultierenden Folgen insbesondere für die kleinen und mittleren Betriebe, die auch Hertens Wirtschaftsstruktur prägen. In der aktuellen Ausgabe geht es zunächst um einführende Informationen zu den Baseler Beschlüssen, ihre Anforderungen an die Kreditinstitute und ihre mittelbaren Auswirkungen auf die Unternehmen. Außerdem wird ein neues Förderprogramm vorgestellt, bei dem Nachrangdarlehen die Eigenkapitalsituation bei Investitionen verbessern.
Außerdem werden die Unternehmen "PM Baumaschinen" und "Hörgeräte Jöhren" vorgestellt. Beide Firmen sind erst vor kurzem nach Herten gezogen. Wie immer gibt es Informationen rund um Gewerbeimmobilien. In dieser Rubrik gibt es erstmals auch Immobiliengesuche. "Wir möchten den Hertener Unternehmen im "Standort Herten" die Gelegenheit geben, aktiv nach einer neuen Fläche für die gewünschte Betriebsverlagerung oder –erweiterung zu suchen," erläutert Wirtschaftsförderer Michael Blume. "Der Wirtschaftsbrief wird an die Hertener Betriebe kostenlos verteilt. Hier lassen sich bestimmt die gewünschten Kontakte herstellen."
Weitere Themen sind: die Immobilienbörse 2002, das Projekt "Ausbildung 2002" und eine Nachlese zum Blumenmarkt und zum Spargelessen.
Der Wirtschaftsbrief kann kostenlos bei der Wirtschaftsförderungsagentur der Stadt Herten, Frauke Wiering, Tel. 02366/ 303 617, E-Mail: f.wiering@herten.de angefordert werden.
Pressekontakt: Wirtschaftsförderung, Frauke Wiering, 02366/303617



