Rund 1.600 Haushalte in Monheim, Langenfeld, Köln und in den Städten und Gemeinden des Rheinisch-Bergischen Kreises erhalten in der ersten April-Woche einen Brief der Stadt Leverkusen. Der Umschlag enthält ein Schreiben des Oberbürgermeisters Paul Hebbel, einen Fragebogen und einen bereits frankierten Rücksendeumschlag. Angeschrieben werden alle Haushalte, die im Jahre 1999 aus Leverkusen in die Umlandregion gezogen sind.
Den Rat und die Verwaltung der Stadt Leverkusen interessiert unter dem Gesichtspunkt zukünftiger Stadtentwicklungsplanung sehr, welche Gründe zu einem Fortzug führen. Die Stadt will sich in diesem Jahr verstärkt mit bauland- und wohnungsmarktpolitischen Aktivitäten befassen. Ziel ist dabei, mit gezielten Aktivitäten die Wettbewerbsfähigkeit des Wohnstandortes Leverkusen zu erhöhen.
Ergänzend werden neben denjenigen, die aus Leverkusen fortgezogen sind, auch die "Neubürger", die 1999 aus dieser Region nach Leverkusen zugezogen sind, nach ihren Umzugsmotiven befragt.
Die Beteiligung an der Aktion soll sich lohnen: die Stadtverwaltung verlost unter denjenigen, die den Fragebogen ausgefüllt zurückschicken, drei Geldpreise (300 DM / 200 DM / 100 DM) und 50 kleinere Sachpreise.
Selbstverständlich ist die Durchführung der Befragung anonym. Der Rückumschlag wird ungeöffnet direkt der Statistikstelle der Stadt Leverkusen zugeleitet. Nach Auswertung der Fragebögen erfolgt die Präsentation der Ergebnisse nur in anonymisierter Form.
Für Rückfragen steht den angeschriebenen Personen die zuständige Sachbearbeiterin in der Statistikstelle, Frau Altenburg, unter der Telefonnummer 02 14/4 06-33 11 gerne zur Verfügung.