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16 Kilometer Spaß hoch drei
Borken - 16. Juni 2003.
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(ver). "Genial", "absolut wiederholenswert", "gute Idee" - so oder ähnlich war die Meinung unter den Teilnehmern der ersten Borkener Skater-Night, die am Freitag um kurz nach 20 Uhr am TuS-Borken-Gelände gestartet war. Mit-Organisator Bernd Beßeling zählte exakt 307 Inliner, die sich auf die 16 Kilometer lange Strecke durch Borken und die nähere Umgebung machten. Die meisten kamen natürlich aus dem Stadtgebiet, doch waren auch viele von außerhalb. So meldeten sich eine Schulklasse aus Rhede und Skater aus Dingden am Start. Auch das Alter der Freizeitskater war sehr unterschiedlich, so zwischen zehn und 60 Jahren war wohl alle Jahrgänge vertreten. Guten Mutes machte sich sogar ein frischvermähltes Brautpaar mit auf die Strecke: "Wir wollten halt heute Abend einfach etwas machen, auf das wir gerade Spaß haben, und so sind wir hier", so Peter und Beate Brucksteg aus Dorsten. Damit dann auch alles glatt laufen konnte, fuhren ein Versorgungsfahrzeug und die Polizei vorneweg. Auf Inlinern halfen zusätzlich Mitglieder der Westfalia Gemen und SG Borken dabei, die Straßen kurzzeitig abzusperren, so dass sich die Skater ungehindert fortbewegen konnten. Einige Teilnehmer hatten sich Fingerklingeln für eventuelle Zwischenfälle umgebunden. Doch glücklicher Weise gab es keine größeren Probleme. Auf Schlaglöcher und besondere Hindernisse wurde durch Handzeichen aufmerksam gemacht, so dass die Malteser, die hinter dem Skaterfeld fuhren, an diesem Abend nichts zu tun hatten. Dort hatten die Sportler dann mit ihren quitsch-orangenen Erkennungsbändchen freien Eintritt, so dass sie sich unter der Dusche und im kühlen Nass erfrischen konnten. Auf der Liegewiese bestand zudem die Möglichkeit bei Gegrilltem und frischen Getränken wieder zu Kräften zu kommen. Für Party-Laune sorgte dabei die Band "Florians", die mit einem bunten Mix der verschiedensten Musikrichtungen mächtig einheizten. Ein besonderes Lob sprachen die Teilnehmer den Initiatoren für die gute Organisation aus, rieten aber, die Tourstrecke noch einmal zu über-denken. Besonders gelungen fanden Sportler vor allem die abschließende Party im Aquarius. Waldemar Zaleski vom Kreissportbund bezeichnete die Aktion als sehr gut gelungen und versprach, sich für eine regelmäßige Wiederholung der Skater-Night einzusetzen. |
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