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Leverkusen, 01. Juli 2003
Blutspenden retten Leben – Oberbürgermeister Hebbel bittet Bevölkerung um Blutspenden
Angesichts von bedrohlich werdenden Engpässen bei Blutkonserven in Nordrhein-Westfalen bittet Oberbürgermeister Paul Hebbel die Leverkusener Bevölkerung, vermehrt Blut zu spenden. Den Krankenhäusern stehen derzeit weit weniger Blutkonserven zur Verfügung, als von den Kliniken der Region angefordert werden. Auch in Leverkusen ist eine gewisse Spendenmüdigkeit zu verzeichnen. In den ersten fünf Monaten kamen 513 Menschen weniger zu den Blutspendeterminen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Dies entspricht einem Rückgang von 16 Prozent.
Oberbürgermeister Hebbel, selbst regelmäßiger Blutspender, weist darauf hin, dass jeder plötzlich auf eine lebesrettende Blutkonserve angewiesen sein kann. Er appelliert daher an alle Leverkusener Einwohner, möglichst schon einen der nächsten Blutspendetermine wahrzunehmen.
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