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Leverkusen, 12. November 2003

Gedenkstunde am Platz der Synagoge

Leverkusen.

Oberbürgermeister Paul Hebbel hat während der Gedenkstunde am Platz der Synagoge in Opladen zu Toleranz und Mitmenschlichkeit aufgefordert. In seiner Rede appellierte der Oberbürgermeister an alle Bürgerinnen und Bürger: „Wir alle müssen uns bewusst sein, dass die Verantwortung für die Gesamtheit der Menschen bei jedem Einzelnen von uns liegt. Aktiv für die Freiheit der Menschen und unsere Werte eintreten und nicht das Feld fanatisierten Terroristen – gleich ob Nazis oder Fundamentalisten– überlassen, so lautet das Gebot der Stunde“.

 

Außerdem betonte Paul Hebbel: „Die Geschichte immer wieder in Erinnerung bringen. Wer seine Geschichte nicht kennt, lebt in der Gefahr sie zu wiederholen. Nur so können wir verhindern, dass sich Ereignisse – wie die Reichspogromnacht von 1938 oder ähnlich schreckliche Ereignisse – sich erneut ereignen“.

 

Im Anschluss an seine Rede legte Hebbel für die Stadt Leverkusen einen Kranz am Mahnmal nieder.

 

Schüler des Landrat-Lucas-Gymnasiums, der Montaus-Realschule und der Musikschule Leverkusen gestalteten – wie schon in den vergangenen Jahren - das Programm der Gedenkfeier mit Vorträgen und Musik.

 

 

 

 

 

 

 

 



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