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Stadt Iserlohn beteiligt sich am Programm “Arbeit für Langzeitarbeitslose”
Iserlohn.
Seit Anfang November beschäftigt die Stadt Iserlohn acht Frauen im Rahmen des Programmes "Arbeit für Langzeitarbeitslose". Sie arbeiten in Kindertageseinrichtungen, Schulen und im städtischen Seniorenzentrum.
Das Programm "Arbeit für Langzeitarbeitslose" wird in diesem Jahr erstmalig von der Bundesregierung gefördert und hat einen besonderen Schwerpunkt in der Frauenförderung. Ziel ist es, den Teilnehmerinnen über diese Maßnahme, die mindestens sechs Monate dauert, die Chance zu eröffnen, berufliche Erfahrungen zu sammeln und ihre jeweiligen Einsatzmöglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt zu erweitern.
Bei der Stadt Iserlohn sind die langzeitarbeitslosen Frauen in Voll- und Teilzeit tätig. In den oben genannten Einrichtungen sind sie sowohl in hauswirtschaftlichen als auch in pädagogischen Arbeitsbereichen eingesetzt.
Möglich wurde das Projekt bei der Stadt Iserlohn durch die enge Zusammenarbeit des Bereiches Jugend, Schule, Sport, dem städtischen Seniorenzentrum und dem Bereich Soziales.
Das Projekt ist in enger Kooperation mit dem Arbeitsamt und dem Märkischen Kreis entstanden. Träger der Maßnahme ist das Berufsbildungswerk des DGB.
Pressekontakt: Stadt Iserlohn, Ansprechpartner für das Programm “Arbeit für Langzeitarbeitslose” bei der Stadt Iserlohn sind Renate Holke und Gerd Greczka beim Bereich Soziales, Telefon 02371 / 217-2021 und -1226.
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