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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 11.02.2004


Ehemalige Galvanik-Gebäude auf dem Grundstück Altstadt 44 / 46 - Beginn der Sanierungsarbeiten

Iserlohn.

Die Stadt Iserlohn wird ab Ende dieser Woche (12. / 13. Februar ) die Gebäude auf dem Grundstück Altstadt 44 und 46 abbrechen. Im Vorfeld dieser Sanierungs-Maßnahme wurden eine Vielzahl von Untersuchungen durchgeführt. Aufgrund der ehemaligen Nutzung als Galvanikbetrieb sind für den Abbruch der "Altstadt 46" zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen gegenüber einem normalen Abbruch zu treffen. Sämtliche Baumaßnahmen werden vor Ort von einem Fachgutachter überwacht. Unter anderem müssen die Bauarbeiter wegen der vorhandenen Schadstoffe entsprechende Schutzkleidung tragen. Der Aushub von Boden sowie das Separieren der Abbruchmaterialien werden ebenfalls gutachterlich begleitet. Die verunreinigten Bodenmassen werden ausgekoffert und abtransportiert, so dass keine Schadstoffe mehr in das Grundwasser gelangen können. Ziel ist es, dieses Grundstück so herzurichten, dass es nach Abschluss der Sanierung zu keiner Beeinträchtigung der Gesundheit von Menschen kommen kann. Vor allem geht es hier auch um den Schutz der Tagesstättenkinder und der Anwohner auf den angrenzenden Grundstücken.

 Die Kosten dieser Sanierungs-Maßnahme sind mit 343 000 Euro veranschlagt, wobei 80 Prozent als Zuschuss vom Land kommen. Die Arbeiten sollen im Mai 2004 abgeschlossen werden. Während des Abbruches des Wohngebäudes "Altstadt 44" muss die Straße "Altstadt " halbseitig im Bereich der Baustelle für mehrere Tage gesperrt werden.

Für Fragen und weitere Informationen stehen die Mitarbeiter der Abteilung Natur und Umwelt der Stadt Iserlohn unter Telefon 02371/217-2943 oder -2939 gern zur Verfügung.



Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgendes Medium anbieten:

Ehemalige Galvanik in der Altstadt 46
Erläuterten beim Pressetermin das Vorgehen bei den Sanierungsarbeiten (v. li.): Wilhelm Tenk, Fa. Müssmann Umweltschutz GmbH, Bauleiter Dipl.-Ing. Thorsten Wattenberg, Kommunales Immobilienmanagement der Stadt, Projektleiter Dipl.-Ing. Michael Rüther von der Abteilung Natur und Umwelt der Stadt und der Gutachter Diplom-Geologe Werner Gröblinghoff von der BRG Beratungsgesellschaft

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