Skip navigation

Pressemitteilungen der Stadt Borken

Alle Meldungen | Medienarchiv | E-Mail Abo | Im Pressearchiv suchen

Müll sorgt für Ärger

Borken - 12. März 2004. Am gestrigen Freitag war wieder Sperrmülltermin. Das Bild, was sich an vielen Stellen im Stadtgebiet bot, ist erschreckend.

Zum einen wird der Termin für die Abholung von Sperrmüll missbraucht, um Hausmüll und Sondermüll wie zum Beispiel Tapetenreste, Farbreste, Bauschutt, Elektrogeräte, Kleidung und vielfach auch Kartons oder Säcke mit Kleinteilen zu entsorgen. Zum anderen wird der Sperrmüll auf der Suche nach Verwertbarem oder alten „Schätzchen“ derart weitflächig verteilt, dass mitunter die Bürgersteige nicht mehr passierbar sind.

Der Leiter des städtischen Baubetriebshofes Bernd Roters ärgert sich, das dieser kostenlose Service der Stadt Borken solche Formen annimmt. „Wir sind allein am Freitag mit vier Mitarbeitern bis abends im Einsatz, um die Stadt halbwegs wieder sauber zu bekommen.“

Die Firma Borchers ist von der Stadt beauftragt, das Sperrgut abzuholen. Dieses bezieht sich aber nur auf Sperrgut und nicht auf Restmüll. Das bedeutet, dass die städtischen Mitarbeiter im wahrsten Sinne des Wortes den Rest-Müll wegräumen müssen. Problematisch ist es häufig dort, wo der Müll nicht genau einzelnen Häusern oder Wohnungen zuzuordnen ist.

Neben dem optischen Ärgernis und der damit verbundenen zusätzlichen Arbeit weist die Stadt auf die Gefährdung hin. „Wir haben nach der Sperrmüllabfuhr häufig Anrufe, bei denen sich Bürger über zersplittertes Glas und auch sonstige gefährliche Gegenstände ärgern, die insbesondere für Kinder eine Gefahr darstellen.“, so Pressesprecher Bernd Kemper. Die Stadt richtet daher den Appell an die Entsorger, nur das an die Straße zu stellen, was auch als Sperrgut zu bezeichnen ist. Hierzu gehören laut der Definition des Abfallkalenders „alle Einrichtungsgegenstände aus Haushalten, die wegen ihrer Sperrigkeit nicht in die Restmülltonne passen“. Aber auch die „Schatzsucher“ sollten bei ihrer Suche den Fundort nicht „als wilde Müllkippe“ hinterlassen.

Pressekontakt: Stadt Borken, Pressesprecher Bernd Kemper, Tel. 02861 / 939 - 303, bernd.kemper@borken.de

Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgendes Medium anbieten:

Müllkippe in der Innenstadt



Bildinformationen



Stadt Borken ist Mitglied bei www.presse-service.de. Dort können Sie Mitteilungen weiterer Pressestellen recherchieren und per E-Mail abonnieren.

Kontakt

Stadt Borken
Büro des Bürgermeisters
- Pressestelle -
Im Piepershagen 17
46325 Borken

Ansprechpartner:
Markus Lask
Leiter Büro des Bürgermeisters
Telefon: 02861/939-103
Telefax: 02861/939-253
E-Mail: pressestelle(at)borken.de

- - -

Besuchen Sie uns auch auf:

Facebook und Twitter: