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Leverkusen, 14. Juni 2004

Leverkusen will Impfsituation verbessern

Fortbildung und Impfmobil sollen helfen

In Leverkusen fehlt es immer noch vielen Kindern an den notwendigen Impfungen. Deshalb will der Fachbereich Gesundheit und Soziales mit seinen Partnern seine Bemühungen zur Verbesserung dieser Lage intensivieren.

 

Zunächst sollen  im Rahmen einer Infoveranstaltung am  Donnerstag, 24. Juni, 14.00 Uhr, in der Gesamtschule Schlebusch Lehrkräfte und Eltern sensibilisiert  und über weitere Aktionen in Sachen Impfschutz aufgeklärt werden.

 

Um die Impfsituation in Leverkusen zu verbessern, planen außerdem das NRW-Gesundheitsministerium, das Landesinstitut für den öffentlichen Gesundheitsdienst und der Fachbereich Gesundheit und Soziales der Stadtverwaltung Leverkusen für den Herbst diesen Jahres eine neue Aktion an den Schulen:

 

Mit einem Impfmobil, das an verschiedenen Schulen Station macht, soll die Impfbereitschaft weiter erhöht werden.

 

Schülerinnen und Schüler sollen in dem Bus künftig die Möglichkeit haben, sich über Impfschutz zu Hause und auf Reisen zu informieren.

 

Zudem soll die Vorlage einer Einverständniserklärung der Eltern und des Impfpasses das Impfen im Bus ermöglichen.

 

 

 

 

 

 

 

 



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