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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 15.06.2004
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Am Sonntag beeindruckende Lesung im Iserlohner Stadtmuseum über die Erlebnisse des Charly Kipper im Nationalsozialismus Zum Abschluss der H. D. Gölzenleuchter-Ausstellung “Zeitzeugnisse 2, Malerei aus 40 Jahren” schildern Sabine Hinterberger und C.H. Kipper in beeindruckender Weise die Erfahrungen Kippers, der jüdischer Abstammung ist, mit dem Nationalsozialismus. Angefangen mit der Ausgrenzung als Kind und der Erfahrung, Mitglied einer Minderheit zu sein, folgte später die Erkenntnis, zu jenen stigmatisierten Menschen zu gehören, die zunächst noch geduldet und später verfolgt werden. Deutsche und Juden, das ist nicht nur eine Reihenfolge sondern eine Rangfolge. Für C.H. Kipper wird Zeitgeschichte zur authentischen Lebensgeschichte.
Der Eintritt ist frei. |
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