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“Cello trifft Klavier"
5. Iserlohner Kammerkonzert am Sonntag
Iserlohn.
Johannes Moser und sein Cello - ein Star am Himmel der Nachwuchskünstler. Vor Jahren gab er schon - damals noch Schüler - in der Iserlohner Musikschule ein Konzert. Heute heißen seine Konzertorte Berlin, Montreux, Tokio, Singapur, Zürich oder er ist beim Schleswig-Holstein-Festival und auf sieben europäischen Radiosendern zu hören. Er gewann den 12. Internationalen Tschaikowski-Wettbewerb in Moskau - quasi den "Nobelpreis" der Cellisten. Seitdem hat er Verträge mit der Welt-Elite: dem Chicago Symphony Orchestra unter Pierre Boulez, dem Deutschen Symphonieorchester Berlin, mit Ricardo Muti und Zubin Mehta. Aber der erst 25-Jährige nimmt sich Zeit für ein Konzert in der Iserlohner Musikschule, Gartenstraße 39, am kommenden Sonntag, 27. Juni, um 18.30 Uhr (Fußballfreunde kommen rechtzeitig vor Anpfiff zum EM-Viertelfinale nach Hause!). Im Programm: Sonaten für Cello und Klavier (am Bösendorfer-Flügel: Paul Rivinius) von Ludwig van Beethoven, Benjamin Britten und Johannes Brahms.
Die Zuhörer dürfen gespannt sein auf den jungen Künstler, der seine Kunst bei eben dem David Geringas gelernt hat, der bei den kommenden Internationalen Herbsttagen für Musik das Nonplusultra der Cellomusik vorstellen wird. Nach dem Konzert besteht bei Saft und Sekt Gelegenheit zum Gespräch mit den Künstlern.
Eintrittskarten zum Preis von fünf Euro (ermäßigt vier Euro) sind nur an der Abendkasse erhältlich.
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