[E-Mail-Abo] |
Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 20.07.2004
|
Ausweitung der Hohenlimburger Kalksteinwerke nach Letmathe nicht beantragt Klaus Müller erläuterte in den Gesprächen, dass diese Frage von der Verwaltung bereits in der letzten Sitzung des Haupt- und Personalausschusses beantwortet worden sei. Danach wurde bei telefonischer Anfrage bei mehreren Dezernaten der Bezirksregierung bestätigt, dass dort zurzeit kein Antrag auf Änderung des Gebietsentwicklungsplanes zur Erweiterung des Steinbruchs im Bereich Ahm/Steltenberg vorliegt. Bestätigt wurde, dass die Hohenlimburger Kalkwerke GmbH einen Antrag an die Stadt Hagen gerichtet hat. Ziel dieses Antrages ist es, dass im Neuaufstellungsverfahren zum Flächennutzungsplan der Stadt Hagen eine Osterweiterung der Abgrabungsfläche dar- gestellt wird. Ein solcher Antrag erscheint jedoch wenig sinnvoll, da die im zurzeit gültigen Hagener Flächennutzungsplan ausgewiesenen Abgrabungsflächen bereits nahezu unmittelbar an die Stadtgrenze von Iserlohn (Letmathe) heranreichen. Eine weitere Ausweitung auf Hagener Gebiet wäre also kaum möglich. Sinn würde aus Sicht des Steinbruchbetreibers ein solcher Antrag dann machen, wenn er im Rahmen der Neuaufstellung des Iserlohner Flächennutzungsplanes gestellt würde. Dafür wäre zunächst jedoch eine Änderung des Gebietsentwicklungsplanes notwendig, die, wie bereits erwähnt, bisher nicht beantragt wurde. Die Verwaltung wird die Angelegenheit sehr sorgfältig beobachten und über die weitere Entwicklung informieren. |
[Zurück] |
STADT ISERLOHN Bereich Medien- u. Öffentlichkeitsarbeit Schillerplatz 7 58636 Iserlohn Tel. 02371/217-1251 Fax 02371/217-2992 pressestelle@iserlohn.de www.iserlohn.de |
|
Die Pressestelle "Stadt Iserlohn" ist Mitglied bei http://www.presse-service.de/. Dort können Sie Mitteilungen weiterer Pressestellen recherchieren und per E-Mail abonnieren. |