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“Iserlohner Bündnis für Familie” Bürgermeister unterzeichnet Deklaration beim Planungsworkshop
Iserlohn.
Die Situation der Familien wird in vielen Städten durch Bündnisse für Familien verbessert. Auch in Iserlohn haben zahlreiche Institutionen, Vereine und Verbände gemeinsam eine Deklaration für ein Bündnis für Familie formuliert, die nun mit Leben erfüllt werden soll. Ziel ist es, familienfreundliche Strukturen zu erhalten und die Lebensbedingungen von Familien in Iserlohn zu verbessern. Aus diesem Grund hatte die Stadt Iserlohn rund fünfzig Institutionen, Einrichtungen, Vereine und Verbände - von Agentur für Arbeit über AWO, Kreishandwerkerschaft bis hin zu Gewerkschaften und Wohnungsgesellschaften - am 14. Dezember zu einem Planungsworkshop in die BiTS (Business and Information Technology School am Seilersee) eingeladen. In einem ersten Schritt sollten zunächst die Handlungsfelder für das “Iserlohner Bündnis für Familie” festgelegt und das weitere Vorgehen besprochen werden. Bürgermeister Klaus Müller eröffnete die Veranstaltung und unterzeichnete als erster für die Stadt Iserlohn die Deklaration für das “Iserlohner Bündnis für Familie”. In seiner Ansprache betonte er unter anderem, dass er zuversichtlich sei, dass es auch in Iserlohn gelingen wird, alle Kräfte und Ressourcen für die Gestaltung einer familienfreundlichen Zukunft zu bündeln. Im weiteren Verlauf des Workshops legten die Teilnehmer sieben Arbeitsschwerpunkte fest, zu denen Arbeitsgruppen gebildet wurden:
- Beruf und Familie
- Erziehung (Stärkung der Eltern)
- Familie und Wohnumfeld
- Schule und Bildung
- Gesundheit
- Familienleben / Miteinander der Generationen
- Familienleben / Miteinander der Kulturen
Über erste Ergebnisse des Workshops wird noch ausführlich berichtet.
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