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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 12.01.2005
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Continue-Mitarbeiter zu Gast beim Bundespräsidenten In seiner Begrüßungsrede vor rund 300 Gästen im Düsseldorfer Ständehaus betonte Steinbrück, dass der Bürgerempfang dazu dienen sollte, die vielen ehrenamtlich Tätigen in NRW ins Rampenlicht zu setzen. "Die Helden des Alltags sind diejenigen, die sich ehrenamtlich engagieren", sagte er und wies auf die beträchtliche Zahl von fünf Millionen Menschen hin, die sich in seinem Bundesland freiwillig betätigen. Neben der geschriebenen Verfassung des Landes gebe es auch eine ungeschriebene Verfassung, die unter anderem von den Menschen geprägt werde, die mehr tun, als in ihrem Pflichtenheft stehe, so Steinbrück. Sein Anliegen sei es, sagte er, den Bundespräsidenten Dr. Horst Köhler mit einigen der Ehrenamtlichen bekannt zu machen, die er auf seiner NRW-Ehrenamtstour kennen gelernt habe. Bundespräsident Dr. Horst Köhler unterstrich in seiner Rede ebenfalls die Bedeutung des Ehrenamtes für ein gutes Miteinander. "Wärme und Solidarität in der Gesellschaft sind nicht durch staatliche Verordnungen zu erreichen, sondern durch die Menschen, die sich engagieren. Sie beeinflussen das Klima in der Gesellschaft. Sie sind Vorbilder und Mutmacher." Er sprach von der Notwendigkeit von Veränderungen sowie von Bürgertugend, auf die ganz Deutschland angewiesen sei. Der Bundespräsident hatte den ausdrücklichen Wunsch geäußert, mit möglichst vielen Gästen ins Gespräch zu kommen, wozu im Anschluss an die Reden Gelegenheit bestand. Bei ihrer Begegnung mit dem Ministerpräsidenten überbrachten Nicole Behlau und Günter Neesemann die besten Grüße aus Iserlohn. Peer Steinbrück zeigte sich erfreut über das Wiedersehen mit der Iserlohner Delegation.
Für die beiden Continue-Mitarbeiter wird dieser Besuch in Düsseldorf ein unvergessliches Erlebnis bleiben, an das sie sich noch gerne und oft erinnern werden. Sie werten die Einladung als Anerkennung des Ministerpräsidenten der Arbeit des gesamten ehrenamtlichen Dienstes der Stadt Iserlohn "Continue" und als Ansporn, sich weiterhin für die Stärkung bürgerschaftlichen Engagements in Iserlohn einzusetzen.
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