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Leverkusen, 14. Januar 2005

Leverkusener Feuerzauber: Entzerrung gelungen

Großfeuerwerk im Anschluss an den Abschlussgottesdienst des Weltjugendlagers

Schon seit vielen Monaten laufen die Vorbereitungen und ebenso lange waren Details auch schon vertraglich festgezurrt, die zur größten Veranstaltung gehören, die den Leverkusener Bürgern anlässlich des 75.ten Geburtstages der Stadt geboten wird: den Leverkusener Feuerzauber. Mit einem Großfeuerwerk zum Ende der Sommerferien, dem ein großes Live-Konzert mit den

Höhnern vorausgeht, soll mehr als 50.000 Leverkusener Besuchern auf dem Gelände der Landesgartenschau ein unvergessener Sommerabend geboten werden.

 

Nicht vorauszusehen war, dass diese in der Geschichte der Stadt bislang größte Open-Air Veranstaltung, die auch einen mehr als einjährigen Vorlauf hat, in vielerlei Hinsicht zu großen Problemen mit dem parallel stattfindenden Weltjugendlager führen könnte, bei dem ja auch in Leverkusen tausende junge Leute übernachten werden. Die Zweifel wurden daher in den vergangenen Wochen immer lauter, ob Abschlussgottesdienst des Weltjugendlagers und der Leverkusener Feuerzauber am Samstag, 20. August, ohne Probleme im Hinblick auf Verkehr, Logistik, Sicherheit und auch mit dem notwendigen Personal durchführbar seien.

 

Dank des engagierten Einsatzes des Veranstaltungsbüros Werner Nolden und unter Mitwirkung zahlreicher städtischer Stellen ist es nun kurzfristig doch noch gelungen, mit Sonntag, 21. August, nach dem Ende des Weltjugendlager, einen Ausweichtermin für das Großfeuerwerk zu finden und damit einen reibungslosen und störungsfreien Ablauf dieser Jubiläumsveranstaltung in Leverkusen zu gewährleisten.

 

Oberbürgermeister Ernst Küchler zeigte sich auch sehr zufrieden, dass alle Beteiligten kurzfristig  sehr flexibel und kooperativ reagiert hätten, so dass nunmehr für beide Veranstaltungen keine Bedenken bezüglich eines  geordneten Ablaufs bestehen müssten. „Ich weiß“, so Ernst Küchler, „dass an verantwortlicher Stelle große Sorgen bestanden, dass wir der Region mit unserer lange feststehenden Veranstaltung in Verbindung mit dem Abschlussgottesdienst  an diesem Tag zu viel zumuten könnten. Nun können auf beiden Seiten die Vorbereitungen unbeschwert weitergehen.“

Ausdrücklich lobte der Oberbürgermeister in diesem Zusammen hang auch das Engagement des Veranstaltungsbüros Werner Nolden, dass wirklich alles unternommen habe, um doch noch eine Alternative zum 20. August zu finden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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