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Nach der Wahl ist vor der Wahl...

Borken - 11. Februar 2005. Die Stadtverwaltung Borken erinnert daran, dass bereits im Mai die nächste Wahl stattfindet: am 22. Mai ist Landtagswahl.

Auch für diese Wahl werden wieder Helfer benötigt. „Ohne die tatkräftige Unterstützung der Wahlhelferinnen und Helfer und ohne deren Einsatz und Engagement könnte keine Wahl stattfinden“ informiert Rüdiger Middel, Erster Beigeordneter und zuständiger Wahlleiter bei der vergangenen Kommunalwahl. Middel bedankt sich ausdrücklich bei den vielen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern für die hervorragende Arbeit bei der Europa- und Kommunalwahl im letzten Jahr.

Die Wahlhelfer werden aus dem Kreis der Wahlberechtigten der Gemeinde zu dem Ehrenamt berufen. Bei der Landtagswahl gilt die Altersgrenze von 18 Jahren. Zum Teil werde nach dem Zufallsprinzip, teilweise werde jedoch auf Personen zurückgegriffen, die das Ehrenamt schon häufiger wahrgenommen haben. Die wiederholte Einberufung von „im Wahlgeschäft erfahrenen Personen“ liege daran, dass ein reibungsloser Ablauf sicher gestellt werden müsse, wirbt die Stadtverwaltung um Verständnis. Es gebe aber auch Freiwillige für die ehrenamtliche Wahlhelfertätigkeit. Bei der vergangenen Kommunalwahl konnten nicht alle Erstwähler, die sich freiwillig gemeldet hatten, eingesetzt werden. Nach Möglichkeit sollen diese Erstwähler nunmehr bei der Landtagswahl berücksichtigt werden.

Zu den Aufgaben eines Wahlhelfers am Wahltage gehört die Ausgabe von Stimmzetteln, die Auszählung der Stimmen und die Bekanntgabe des vorläufigen Wahlergebnisses im Wahllokal. In jedem Wahllokal besteht der Wahlvorstand aus insgesamt acht Personen, einem Vorsitzenden und seinem Stellvertreter, einem Schriftführer und seinem Stellvertreter sowie bis zu vier Beisitzern. Interessierte wahlberechtigte Bürger, die gerne als Wahlhelfer tätig werden möchten, können sich bei Uschi Wendholt, Tel. 02861/939-105 oder per Mail: ursula.wendholt@borken.de melden. Für die ehrenamtliche Tätigkeit wird eine Entschädigung, das sogenannte „Erfrischungsgeld“ in Höhe von 25 Euro gezahlt.

Pressekontakt: Stadt Borken, Pressesprecher Bernd Kemper, Tel. 02861 / 939 - 303, bernd.kemper@borken.de


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Stadt Borken
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- Pressestelle -
Im Piepershagen 17
46325 Borken

Ansprechpartner:
Markus Lask
Leiter Büro des Bürgermeisters
Telefon: 02861/939-103
Telefax: 02861/939-253
E-Mail: pressestelle(at)borken.de

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