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Leverkusen, 18. Februar 2005

Für Sonangkuppam: Das erste Viertel ist geschafft

 

Zu Beginn des Jahres hatte Oberbürgermeister Ernst Küchler die Leverkusener Bevölkerung aufgerufen, für die Opfer der verheerenden Flutkatastrophe in Südostasien zu spenden. Im Laufe des Jahres soll die Stadt 162.000 Euro, einen Euro pro Einwohner, bereitstellen.

Nach einem Projektvorschlag mit der deutschen Welthungerhilfe hat die Stadt Leverkusen zugestimmt, dass die Spendensumme Sonangkuppam zukommen soll.

 

Das Dorf Sonangkuppam in Indien gehört zu der furchtbar verwüsteten Region an der Küste südlich von Madras, wenige Kilometer von Cuddalore entfernt. 150 Häuser wurden hier zerstört. Die einheimischen Fischer haben ihre Boote, ihr Gerät und ihre Existenzgrundlage verloren.

Wie viele Einwohner dort gestorben, vermisst und verletzt sind, ist noch nicht bekannt. Sicher aber ist: Mit einem Euro pro Einwohner kann Leverkusen den Überlebenden helfen, wenigstens das Zerstörte wieder aufzubauen.

 

Mit dem gesammelten Geld soll eine langfristige Unterstützung des Wiederaufbauprojektes gewährleistet sein. Bis Freitag, 18. Februar, ist auf dem städtischen Konto eine Summe von 40.263,12 Euro, also ein Viertel der zugesicherten Hilfe, eingegangen.

 

Oberbürgermeister Ernst Küchler hofft weiterhin auf so positive Resonanz und Mithilfe der Bürger und bittet daher alle Leverkusener und Leverkusenerinnen auf das städtische Konto zu spenden.

 

 

 

Spendenkonto der Stadt Leverkusen:

100 000 207

Sparkasse Leverkusen

BLZ 375 514 40

Stichwort: Fluthilfe Indien

 

 

 

 

 

 

 

 



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